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Sparguthaben

EZB: Nachfolger von Draghi steht vor immenser Herausforderung

Wer auch immer Draghis Nachfolger wird: Er wird den Schleier der Schulden vieler Staaten lüften müssen.

Unionspolitiker fordern Kehrtwende bei EZB-Politik

Namhafte Vertreter von CDU und CSU haben sich öffentlich gegen die aus ihrer Sicht verfehlte Geldpolitik der EZB ausgesprochen, wie Reuters meldet. Der Druck auf Mario Draghi müsse ihrer Meinung nach deutlich erhöht werden. In der Union von CDU und...

Sparkassenchef: Politik muss Sparen attraktiver machen

Sparen lohnt sich wegen des Niedrigzins nicht mehr. Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon fordert von der Politik eine Gesetzesänderung, um Sparen wieder attraktiv zu machen. Immerhin spare der Staat aufgrund der Niedrigzinsen 40 Milliarden Euro im Jahr.

Sparguthaben: Europa steht vor einer massiven Finanz-Krise

Der OECD-Aufseher William White erwartet für Europa eine Finanzkrise, die wesentlich gravierender sein könnte als jene von 2007. Der Grund: Die sich abzeichnende Rezession wird 1.000 Milliarden Dollar fauler Kredite uneinbringlich machen. Die Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen und scheiden als Retter aus.

Banken-Chef: EZB-Politik trifft Sparer in ganz Europa

Die EZB sorgt für eine Enteignung aller Sparer in Europa, so der österreichische Banken-Chef Andreas Treichl. Nicht einmal gutverdienende Personen können ein kleines Vermögen aufbauen. Derzeit müsse man reich sein, um noch reicher zu werden, so der Bankchef.

Sparkassen warnen: Angriff auf den Sparerschutz geplant

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist alarmiert: Die EU-Kommission plane einen Angriff auf den Sparerschutz in Deutschland. Ihre Pläne, dass Banken in anderen Staaten mit dem Geld der deutschen Sparer gerettet werden müssen, lehnen die Sparkassen rundweg ab.

Erstmals Strafgebühr auf Guthaben für Klein-Sparer

In der Schweiz hat erstmals eine Bank Strafgebühren (Negativzinsen) für kleine Sparguthaben eingeführt. Dies ist ein Novum, weil die Banken bisher behauptet hatten, eine solche Gebühr sei für Kleinsparer nicht vorgesehen. Die logische Folge wäre ein Bargeld-Verbot, um die Gebühr auch durchzusetzen. Man kann davon ausgehen, dass der Fall in der Schweiz ein Testlauf ist.

Schäuble plant Alternativen zur Euro-Zone

Die Demütigung Griechenlands beim Gipfel ist Teil einer Agenda, die Wolfgang Schäuble seit langem verfolgt: Er hält die EU in ihrer derzeitigen Form für nicht funktionsfähig. Stattdessen strebt er eine enge politische Union nur mit ausgewählten Staaten an, die zu Deutschland passen.

EZB-Plan: Steuerzahler müssen neues Risiko von 500 Milliarden Euro schultern

EZB-Chef Mario Draghi will das geplante ABS-Programm im großen Stil durchziehen - gegen den Willen der Deutschen Bundesbank. Die europäischen Steuerzahler müssen das Risiko von 500 Milliarden Euro von den Banken übernehmen. Möglicherweise spielt der ESM eine Schlüsselrolle, um das Risiko der EZB zu begrenzen. Draghi will auf diese Weise den großen Knall in der Euro-Zone verhindern.

Die heimliche Enteignung: Wie schützen wir unser Geld vor Banken und Politikern?

Die Sparer bekommen keine Rendite mehr. Die Zentralbanken strafen die Sparer und subventionieren die Schuldner. In der Euro-Zone ist kein Problem gelöst: Die Krise kann jederzeit wieder losbrechen. Der renommierte Finanzjournalist Michael Rasch von der Neuen Zürcher Zeitung rät den Sparern zu einem sehr realistischen Blick, um ihre Ersparnisse zu schützen.

Drama in Paris: Der Zerfall der EU beginnt in Frankreich

Die französische Regierung ist nur wenige Monate nach dem Sieg von Marine Le Pen bei der EU-Wahl zerbrochen. Möglicherweise kommt nun eine Regierung des Nationalen Notstands, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist: Die EU soll sich, wenn es nach Paris geht, in neue Schulden stürzen. Doch selbst das wird am Ende nicht reichen.

Draghi macht Ukraine-Krise für Deflation in Europa verantwortlich

Die Ukraine-Krise ist laut EZB-Chef Draghi mit verantwortlich für die fehlende Inflation in Europa. Draghi will weiter alle verfügbaren Mittel einsetzen, um eine Deflation zu verhindern. Dazu gehört vor allem, weitere Milliarden in den Markt zu pumpen.

EZB: Sparguthaben sind unwichtig

Die EZB verkündet, das Ziel ihrer umfassenden Zinssenkungen sei erreicht. Für Verluste der Sparer sei die Zentralbank nicht verantwortlich. „Wir steuern die Wirtschaft, für Sparzinsen sind wir nicht zuständig“ so Direktoriumsmitglied Mersch.

Merkel-Beraterin: Ohne Geld-Drucken der EZB käme alles noch schlimmer

Die künftige Wirtschaftsweise Isabel Schnabel hat den deutschen Sparern geraten, ihre Verluste durch die niedrigen Zinsen positiv zu sehen: Ohne das Geld-Drucken der EZB wäre alles "noch viel schmerzhafter und teurer". So kann man die Opfer der Schulden-Krise natürlich auch zu weiterem Leiden motivieren.

Sparer zittern vor radikalen Maßnahmen der EZB

Die EZB könnte mit außergewöhnlichen Maßnahmen tief in die Taschen der Sparer greifen. Diese müssen für die Schulden-Politik der Euro-Staaten bezahlen.

Regierung beschließt Kürzung der Lebensversicherungen

Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Mittwochmorgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern sollen. Die Kunden müssen sich auf gravierende Verluste einstellen.

Wie im alten Rom: Die Bürger haben das Vertrauen in die EU verloren

Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.

Bundesbank stimmt IWF-Abgabe auf Sparguthaben zu

Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Abgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte.

IWF: Schuldenkrise erfordert brachiale Maßnahmen

Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

Prognose 2014: Die legale Enteignung kommt

Die globale Schulden-Krise wird sich 2014 ihrer „Lösung“ nähern: Steuerzahler, Sparer und Vermögenswerte werden zur Reduzierung der Überschuldung und zur Stabilisierung der Währung ausgebeutet werden. Die Enteignung wird vollständig legal erfolgen. Die ersten Anzeichen für diesen Trend waren im Jahr 2013 deutlich zu erkennen. Die Weichen für den Zugriff sind gestellt.