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Sprossen

Sprossen sind Auslöser der Ehec-Epidemie

Für Tomaten, Gurken und Salat gibt es Entwarnung. Sprossen sind die Auslöser der Ehec-Epidemie, das wurde am Freitag bei einer Pressekonferenz vom Robert-Koch-Institut (RKI), dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und des Bundesministerium für Verbraucherschutz bekanntgegeben.

Ehec: Gurken, Salat und Tomaten nicht mehr unter Verdacht?

Bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag werden wahrscheinlich neue Verzehr-Empfehlungen herausgegeben. Sprossen stehen weiterhin unter Verdacht

Ehec: Bereits 26 Tote in Deutschland

Die Zahl der Ehec-Todesfälle steigt weiter an. Eine neue Spur führt nach Magdeburg, dort konnten Spuren des Ehec-Keimes auf Gurkenresten sichergestellt werden. Auch Sprossen stehen weiter unter Verdacht.

Ehec: Bisher keine Spur der Sprossen in Baden-Württemberg

Doch die Vertriebswege von Sprossen sind nur schwierig zurück zu verfolgen, deshalb wird weiterhin auf Ehec geprüft. Gemüsebauern leiden unter den Auswirkungen der Verkaufsrückgänge durch Ehec.

Ehec: Mittlerweile fünf Tote in NRW

Bisher sind insgesamt 22 Personen in Deutschland an Ehec gestorben. In Bochum führt eine heiße Spur zu einer Kantine, in der sich einige Erkrankungen überschneiden.

Ehec: Möglicherweise auch Lieferungen nach NRW

Noch konnte die Quelle des Ehec-Erregers nicht gefunden werden. Hauptverdächtig sind derzeit Sprossen aus einem Betrieb in Niedersachsen, der auch nach NRW lieferte.

Ehec: Niedersächsische Sprossen stehen weiter unter Verdacht

Viele Indinizien weisen auf einen niedersächsischen Betrieb als Quelle für die Verbreitung der Ehec-Bakterien hin. Bisher sind allerdings alle Ergebnisse negativ.