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Startup

Start-up von Netzaktivisten will Glasfaser-Ausbau beschleunigen

Nach dem Vorbild der Freifunker will ein Start-up beim Ausbau schneller Breitbandleitungen in Deutschland mit einem dezentralen Geschäftsmodell den Turbo ansetzen. In Schweden haben es Kommunen und Gemeinden bereits erfolgreich vorgemacht, dass es geht.

Investitionen in deutsche Start-Ups sacken deutlich ab

Die Investitionen in junge deutsche Unternehmen haben sich im ersten Halbjahr halbiert. Zudem verlor Berlin den Titel als Europas Hauptstadt für Start-ups und fiel hinter London, Stockholm und Paris zurück.

Günstige Energie: Gleise erzeugen bei Benutzung Strom

Ein italienisches Start-up entwickelt Gleise aus Recycling-Material, die Strom erzeugen können. Dabei wandeln sie den Druck der Züge auf die Schwellen in Elektrizität um. Das Sparpotential ist enorm: Weltweit müssen jährlich rund 70 Millionen Gleisteile ersetzt werden.

Deutsche Startups wollen 50.000 neue Jobs schaffen

Nach einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Startups wollen deutsche Startups in den kommenden zwölf Monaten insgesamt 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Hochburg der Startup-Szene bleibt der Studie zufolge Berlin.

Koalition streitet um Steueranreize für Startups

Eine stärkere finanzielle Förderung junger innovativer Unternehmen hat Streit in der Regierungskoalition ausgelöst. Die SPD schlug Steueranreize für Startups und deren Investoren vor, das Finanzministerium ist dagegen. Umstritten ist auch die Abschaffung der Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge.

Jeder fünfte Industriebetrieb beteiligt sich an Startups

Jeder fünfte große Industriebetrieb investiert in Startups, um Innovationen zu fördern und für das eigene Geschäft nutzbar zu machen. Industriebetriebe scheuen das Risiko, eigene Innovationen zu entwickeln. Startups hingegen wollen ihr Geschäftsmodell am Markt durchsetzen und sind auf Investoren angewiesen.

Erste Schweizer Bank vermittelt Kredite über die Crowd

In der Schweiz können Startups Kredite über die Crowd beziehen. Ähnlich wie beim Crowdfunding sind die Geldgeber Privatpersonen. Doch das Kapital muss samt Zinsen zurückgezahlt werden. Der zu vergebende Kredit wird an die Anbieter mit dem günstigsten Zins versteigert.

Koalition kommt „Crowdfunding“-Plattformen entgegen

Die Koalition will neue Finanzierungswege wie "Crowdfunding" für innovative Firmen weniger stark regulieren als von der deutschen Startup-Szene befürchtet. Vor den entscheidenden Beratungen im Bundestag verständigten sich die Finanzexperten von Union und SPD auf eine Entschärfung des Entwurfs für ein Kleinanleger-Schutzgesetz.

Investoren sehen in europäischen Startups globale Perspektiven

In den ersten Monaten des Jahres 2015 erhielten Londoner Startups bereits rund 682 Millionen Dollar an Wagniskapital. Dies bedeutet eine Steigerung um 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Investoren sehen auch bei europäischen Startups ein erhebliches Potenzial für globales Wachstum.

Stuhl zum Anziehen: Audi testet Exo-Skelett für Fabrik-Arbeiter

Der Autobauer Audi versucht, mit Roboter-Technologie die Haltung seiner stehenden Arbeiter zu verbessern: Mit dem „chairless chair“ – dem stuhlfreien Stuhl. Das Gerät wurde von dem Schweizer Startup Noonee entwickelt und ist ein hydraulisch angetriebener Stuhl, der Unterstützung für Menschen bietet, die den ganzen Tag lang stehen müssen.

Mini-Computer zum Aufkleben vernetzt alles mit allem

Der Computer-Bausatz „Wunder Bar“ hat den Startup-Preis der CeBIT gewonnen. Der Mini-Rechner sieht aus wie eine Tafel Schokolade und enthält ein WLAN-Modul mit sechs kleinen Chips, die man beliebig im Haus verteilen kann. Sie kommunizieren über Bluetooth und können etwa als Sensoren oder Fernbedienung funktionieren.

Cloud-Dienst verkauft Super-Computer als Heizkörper

Das französische Startup Qarnot stellt Computer-Module her, die als Heizkörper dienen. Die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, heizt den Raum auf, die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet.

Super-Computer als Heizkörper

Computer-Module nutzen die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, zum Heizen. Die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet. Ein französisches Startup hat bereits 350 Module in Betrieb.

Russland: Markteinstieg für Schweizer Startups ist nicht unmöglich

Die Sanktionen gegen Russland beeinträchtigen die Wirtschaft enorm. Doch die Rahmenbedingungen für Schweizer Unternehmen in Russland sind günstig: Niedrige Steuern machen den Standort attraktiv für Firmen, die vor Ort für den russischen Markt produzieren.

Mehrere Funktionen: Glühbirne verbreitet Licht, Musik und Internet

Lampen bringen künftig mehr als nur Licht: Musik und Internet kommen künftig ebenfalls aus den Led-Birnen. Der Nutzer kann alle Funktionen via Smartphone-App steuern.

Deutsche Börse startet neue Plattform für Startups und Investoren

Die Deutsche Börse hat angekündigt, eine vorbörsliche Plattform für Startups und Investoren zu eröffnen. Das Projekt soll im Sommer beginnen. Die Bundesregierung hatte zuvor die Schaffung eines neuen Börsensegments gefordert, um jungen IT-Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt zu erleichtern.

Unternehmensgründer planen zu wenig Startkapital ein

Zwei von drei neuen Unternehmen starten mit Businessplan. Doch der tatsächliche Finanzbedarf liegt im Schnitt doppelt so hoch. Falsche Planung oft Grundstein für ein Scheitern. Doch es gibt Förderprogramme, von denen Gründer profitieren können.

Junge US-Bürger wollen keine Startups mehr gründen

Junge Amerikaner haben wenig Interesse daran, eigene Unternehmen zu gründen. Die Zahl der Jungunternehmer ist in den USA auf einen Tiefstand gefallen, die Zahl der Startup-Gründungen wächst langsamer. Finanzielle Unsicherheit bremst Umfragen zufolge auch in Deutschland die Bereitschaft, als Unternehmer für Innovationen zu sorgen.

Software lässt das Publikum den Film mitgestalten

Eine neue Software ermöglicht Kinobesuchern, sich während der Vorstellung interaktiv an dem Film zu beteiligen. Das Start-up Audience Entertainment will die Besucher dazu bringen, durch gemeinsame Bewegungen den Film zu lenken. In einer Mischung zwischen Kinofilm und Video-Spiel bewegen sich die Zuschauer virtuell in der Filmkulisse.

Strom statt Koffein: Smartphone-App macht auf Knopfdruck wach oder entspannt

Ein tragbares Gerät kann per Knopfdruck die Stimmung der Nutzer verändern. In Verbindung mit dem Smartphone leitet es via App kleine Stromimpulse unter die Kopfhaut. Diese haben je nach Wunsch eine aufputschende oder beruhigende Wirkung.