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Stellen

Osram plant tausend neue Stellen in Regensburg

Der Lichttechnikkonzern Osram stellt in Regensburg in den kommenden Jahren bis zu 1000 neue Mitarbeiter ein. Mit den Neueinstellungen stockt Osram seine Belegschaft im Regensburger LED-Werk um die Hälfte auf.

Technologie-Konzern Cisco will tausende Stellen streichen

Der amerikanische Technologiekonzern Cisco plant offenbar, bis zu einem Fünftel seiner Belegschaft abzubauen. Davon wären rund 14.000 Mitarbeiter weltweit betroffen. Beobachtern zufolge kann Cisco als Gradmesser für die Entwicklung der gesamten US-Wirtschaft dienen.

Mehrheit der deutschen Banken will Stellen abbauen

Viele Banken wollen laut Umfrage Stellen streichen: Bei 61 Prozent der Institute sollen Arbeitsplätze wegfallen, nur 14 Prozent planen neue Jobs ein. Hauptgründe für den Sparkurs der Banken seien zum einen das historisch niedrige Zinsniveau, das die Zinsmargen der Institute schrumpfen lässt, und zum anderen die hohen regulatorischen Anforderungen an die Banken.

Nokia baut in Deutschland 1400 Stellen ab

Der finnische Telekomausrüster Nokia streicht nach der Fusion mit dem Rivalen Alcatel-Lucent in Deutschland massiv Jobs. Die Zahl der Stellen in Deutschland solle bis 2018 um 1400 sinken. Derzeit beschäftigt die deutsche Tochter 4800 Menschen. Größte Standorte seien München, Stuttgart und Ulm.

Credit Suisse meldet Milliarden-Verlust

Die erste Jahresbilanz des neuen Credit-Suisse-Chefs Tidjane Thiam fällt schwach aus. Die zweitgrößte Schweizer Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 2,94 Milliarden Franken erwirtschaftet. Wertberichtigungen und ein schleppend verlaufendes Tagesgeschäft begünstigten den höchsten Verlust seit dem Jahr 2008.

Britische Standard Chartered streicht 15.000 Arbeitsplätze

Um Kosten zu sparen, sollen in den kommenden Jahren 15.000 Stellen gestrichen werden. Das wären gut 17 Prozent der zuletzt rund 88 500 Mitarbeiter. Die lange Zeit erfolgsverwöhnte Bank, die stark in Afrika und Asien vertreten ist, war im dritten Quartal überraschend in die roten Zahlen gerutscht.

Microsoft kämpft mit Milliardenverlust

Der weltgrößte Softwarehersteller Microsoft verbucht im vergangenen Quartal ein Minus in Höhe von 3,2 Milliarden Dollar. Die Aktie gab nach Bekanntmachung der Zahlen deutlich nach. Zuletzt hatte Microsoft erneut von Stellenstreichungen gesprochen.

Autozulieferer Bosch plant weltweit 12.000 neue Stellen

Bosch sucht in diesem Jahr 12.000 Maschinenbauer, Ingenieure und IT-Experten. Das sind 3.000 Stellen mehr als im vergangenen Jahr. Der Autozulieferer investiert in die Technik zum automatisierten Fahren und in die Digitalisierung der Industrie. In Deutschland entstehen 1.200 neue Stellen.

IBM streicht etwa 400 Stellen in Deutschland

Der Konzernumbau von IBM schreitet voran. Die Neuorganisation erfordert die Streichung von 400 Stellen in Deutschland. Berichte über Massenentlassungen in den USA wies das Unternehmen jedoch zurück.

Mittelstand schafft weniger neue Stellen

Die DIHK sagt voraus, dass Mittelständler im kommenden Jahr nur noch halb so viele Stellen schaffen werden, wie sonst üblich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhöhen das Risiko, Personal aufzubauen. Die Bundesregierung regiert mit einem Infrastruktur-Investitionspaket, an dem sich private Investoren mit über 24 Milliarden Euro beteiligen sollen.