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Stellenabbau

Kostendruck: Air France plant Stellenabbau

Im Dauerstreit mit den Piloten hat Air France einen massiven Stellenabbau angedroht. Bis zu 2.900 Jobs sollen in Gefahr sein. Zudem drohe eine Drosselung des Flugbetriebs.

Bilfinger streicht weitere 750 Stellen in Deutschland

Der Baukonzern Bilfinger will 750 Stellen in der Kraftwerks-Sparte strichen. Der Mannheimer Konzern will den verlustträchtigen Kraftwerks-Bau verkaufen, in dem 11.000 Menschen arbeiten. Die IG Metall forderte Bilfinger auf, statt der Kündigungen Kurzarbeit einzuführen.

Ölpreis-Verfall treibt Stellenabbau im Energie-Sektor an

Die Energie-Unternehmen bauen wegen der fallenden Preise massiv Stellen ab. Shell kündigte den Abbau von 6.500 Stellen weltweit an, Chevron plant bis zu 1.500 Stellen zu streichen. Marktführer Schlumberger will bis zu 20.000 Stellen streichen.

Atomkonzern Areva streicht 1500 Stellen in Deutschland

Der französische Atomkonzern Areva will in Deutschland fast ein Drittel aller Stellen streichen. Bis 2017 sollten 1500 Jobs wegfallen, darunter auch befristete Stellen. Areva kam im vergangenen Jahr auf einen Verlust von fast fünf Milliarden Euro. Bereits 2011 hatte Areva in Deutschland 1500 Menschen entlassen. Derzeit sind hierzulande 5100 Menschen angestellt.

Peugeot streicht in Deutschland jede dritte Stelle

Jede dritte Stelle will Peugeot in Deutschland streichen. Bis Ende des Jahres würden 150 der 427 Jobs wegfallen. Dies betreffe vor allem den Außendienst, so ein Sprecher des Autobauers.

Siemens streicht 3.000 Stellen in Deutschland

Der Konzern-Umbau bei Siemens fallen weltweit 7.000 Stellen zum Opfer. Davon werden allein 3.000 in Deutschland gestrichen. Siemens-Chef Joe Kaeser hat zwei ganze Organisations-Einheiten im Konzern abgeschafft.

Niedrige Getreidepreise: Traktorbauer Deere baut Stellen ab

Der Landmaschinenbauer Deere streicht angesichts der anhaltend niedrigen Getreidepreise mehr als 900 Stellen in den USA. Man wolle "die Größe der Belegschaft der Nachfrage am Markt" anpassen, so das US-Unternehmen. Viele Landwirte könnten sich wegen der sinkenden Getreidepreise keine neue Maschinen leisten.

Streiks bei VW und Daimler in Brasilien gegen Stellenabbau

Die Belegschaften von VW und Daimler protestieren gegen Stellenabbau in Fabriken in Brasilien. Daimler hat wegen eines Absatzeinbruches beim Lkw-Geschäft bereits 2.000 Angestellte entlassen. Bei VW sollen 800 Jobs wegfallen.

Verschärfter Sparkurs: Verbund streicht 250 Stellen

Der österreichische Energiekonzern Verbund verschärft sein Sparprogramm: In den kommenden fünf Jahren will das Unternehmen weitere 250 Stellen streichen. Das sind rund acht Prozent der Mitarbeiter.

Air Berlin streicht 200 Stellen

Air Berlin streicht im Zuge des Konzernumbaus 200 weitere Jobs. Die Stellen sollten nächstes Jahr vor allem in der Verwaltung und beim Bodenpersonal wegfallen. Die angeschlagene Fluglinie verringert auch ihre Kapazitäten um fünf Prozent.

Kahlschlag bei Karstadt: Bis zu 17.000 Mitarbeitern von Spar-Plan betroffen

Beim angeschlagenen Warenhauskonzern Karstadt wird ein radikaler Sparkurs gefahren. Dazu gehören Filialschließungen und Stellenabbau. Rund 20 Prozent weniger Personal brauchen vergleichbare Wettbewerber, rechnet der Finanzvorstand. Bei Karstadt mit seinen rund 17.000 Mitarbeitern wären demnach mindestens 3400 Stellen bedroht.

Gewinn von Bilfinger bricht um 30 Prozent ein

Der Gewinn von Bilfinger sinkt im zweiten Quartal um 30 Prozent. Vorstandschef Roland Koch räumte im Streit mit dem Aufsichtsrat seinen Posten. Bilfinger ist angewiesen auf Investitionen der Energiekonzerne in Wartung und Modernisierung von Kraftwerken. Die halten sich jedoch aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen durch die Energiewende mit Investitionen zurück.

Unilever schließt Stellenstreichungen in Europa nicht aus

Unilever konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal zwar steigern, allerdings schwächelt das Geschäft in Asien und Russland. Deshalb erwägt der Konzern im Zuge eines Sparprogramms einen Stellen-Abbau in Europa. Das bedeute, Kosten zu senken und Fabriken zu schließen, so Unilever-Chef Polmann.

Software-Firma SAP stellt um auf Cloud-Geschäft

Bei SAP fallen wegen der Umstellung auf das Cloud-Geschäft gut 2.000 Arbeitsplätze weg. Denn das Unternehmen braucht zum Beispiel weniger Mitarbeiter für Dienstleistungen bei den Kunden vor Ort. Insgesamt soll die Belegschaft im Rahmen des Umbaus aber weiter wachsen. Noch dieses Jahr sind 3.000 neue Stellen geplant.

Konzern in der Cloud: SAP baut weltweit Stellen ab

Der Trend zum „Cloud-Computing“ kostet bei SAP Jobs. Der Konzern will weltweit in allen Arbeitsfeldern Stellen abbauen. Zu kleine Standorte werden geschlossen, die zentrale Kundenberatung ausgebaut. Kundenberater vor Ort sind nicht mehr so stark nachgefragt.

Schweiz schafft mehr Jobs im Staats-Sektor

In den letzten 20 Jahren wurden die meisten neuen Jobs im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsystem geschaffen. Die wertschöpfende Privatwirtschaft lagert dagegen immer mehr Arbeitsplätze aus.

Anlagenbauer SMS kündigt Stellenabbau an

Der deutsche Anlagenbauer SMS plant weltweite Entlassungen aufgrund rückläufiger Aufträge. Grund für die Einsparungen sind eine schwache Weltkonjunktur und die Krisen in der Ukraine, Russland und Venezuela. Potenziell betroffen vom Stellenabbau seien alle Bereiche des Unternehmens, so ein Sprecher

Schweizer Industrie von Skepsis und Stellenabbau geprägt

Die Produzierende Industrie blickt skeptisch in die Zukunft. Ein Konjunkturumschwung ist noch nicht in Sicht. Der Stellenabbau in der Schweizer Industrie ist nicht zu stoppen. Führungskräfte fordern einen Abbau staatlicher Regulierungen und ein vereinfachtes Steuersystem.

Generalstreik legt Griechenland lahm

Griechenlands Gewerkschaften machen erneut gegen die geplanten Einsparungen im öffentlichen Dienst Mobil. Während am Dienstag im Parlament über den Stellenabbau bei Polizisten und Lehrern verhandelt wird, organisieren die Gewerkschaften einen General-Streik.

Einkaufsmanager-Index: Deutsche Industrie erwarten schlechte Auftragslage

Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem weiteren Rückgang der Nachfrage. Das zeigt der heute veröffentlichte Einkaufsmanager-Index für Juni. Das Minus bei den neu erhaltenen Aufträgen führte zum stärksten Stellenabbau seit Januar.