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Steuereinnahmen

Rekordüberschuss: Staat nimmt mehr ein als er ausgibt

Deutschlands Exportunternehmen hatten 2017 das vierte Rekordjahr in Folge erzielt.

Steuerzahler und EZB senken Schulden der Bundesländer

Die hohen Steuereinnahmen und die niedrigen Zinsen der EZB reduzieren die Schuldenlast der Bundesländer. Die Zinslast der Schulden sinkt, so dass die Länder erstmals seit sieben Jahren wieder Schulden tilgen können.

Beamtengehälter treiben Schulden der Kommunen in die Höhe

Das Defizit der Kommunen steigt um 1,5 Milliarden Euro. Schuld daran sind auch die hohen Tarifabschlüsse für die Beamten. Der Sparplan der Regierung führt dazu, dass sich der Bund so wenig Geld leihen muss wie zuletzt 1969.

Bundesverfassungsgericht kann Erbschaftsteuer-Rabatte für Firmen kippen

Union und SPD streiten über Erbschaftsteuer-Rabatte für Firmen. Sollten die Steuererleichterungen für Firmen wegfallen, droht der Wirtschaft ein enormer Schaden in Form von Firmenverkäufen und Arbeitsplatz-Abbau. Vor allem Familienunternehmen wären dann gefährdet. Ein Erhalt der Vergünstigungen könnte jedoch gegen das Grundgesetz verstoßen.

Schäuble sperrt sich gegen Abbau der Kalten Progression

Die Unionspolitiker Peter Ramsauer und Michael Fuchs sprechen sich für einen Abbau der kalten Progression aus. Die hohen Steuereinnahmen begünstigen derzeit Reformen. Finanzminister Schäuble winkt ab: Die Mehreinnahmen müssten für zusätzliche Investitionen ausgegeben werden.

Deutsche arbeiten so viel wie zuletzt vor 20 Jahren

Die Arbeitsstunden in Deutschland steigen rasant. Im Jahr 2013 wurde 58,1 Milliarden Stunden gearbeitet, so viel wie zuletzt 1994. Durch die hohe Beschäftigung erhält die Regierung Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Finanzminister Schäuble muss für 2014 dennoch neue Schulden aufnehmen.

Ökonom: Deutsches BIP wächst um 2,5 Prozent

Die Bundesregierung liefert am laufenden Band falsche Wirtschafts-Prognosen. Dadurch können Steuersenkungen verhindert werden - die vor allem den kleinen und mittleren Einkommen zugute kämen. Der Finanzminister hat also ein vitales Interesse daran, dass die Lage schlechter dargestellt wird, als sie tatsächlich ist.

Deutschland macht weiter Schulden

Die Steuereinnahmen sind im ersten Halbjahr 2013 um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Doch Finanzminister Schäuble nutzt die erhöhten Steuereinnahmen nicht, um den Haushalt zu sanieren. Vielmehr werden die Neuverschuldung vorangetrieben und die Ausgaben weiter angehoben.

Hohes Gefälle zwischen armen und reichen Kommunen

Die deutschen Kommunen erwartet in den kommenden Jahren mehr Geld. Von Milliarden-Überschüssen ist die Rede. Doch trotz höherer Steuereinnahmen sind einige Städte und Gemeinden in akuter Finanznot. Die Ungleichheit zwischen armen und reichen Regionen steigt.

Merkel-Berater: Euro könnte in fünf Jahren Geschichte sein

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

Schweiz: EU-Steuerforderungen gefährden den Mittelstand

Die EU will das Schweizer Steuersystem dem europäischen Standard unterwerfen. Damit wird vor allem der Spielraum der mittelständischen Unternehmen eingeengt.

Griechenland soll Steuern direkt von Bankkonten der Bürger abbuchen

Die Troika schlägt Athen die Einführung einer staatlichen Einzusermächtigung vor. Die griechische Regierung war nämlich nicht in der Lage, ausstehende Steuern in der Höhe von 55 Milliarden Euro einzutreiben. Nun soll Athen die Steuern direkt von den Konten der Bürger abbuchen.

Schäuble: Neue Schulden trotz Rekord-Steuereinnahmen

Der deutsche Finanzminister präsentierte Ende März die Eckdaten des neuen Haushalts und kündigte eine Neuverschuldung für 2013 von fast 20 Milliarden Euro an. Die Steuereinnahmen in Deutschland durchbrechen jedoch erstmals die 600 Milliarden Rekord-Grenze. Man fragt sich: Warum muss Schäuble neue Schulden machen?

Wegen ESM: Neuverschuldung ist höher als von Schäuble angegeben

Der Bundeshalt für 2013 ist auf die nächste Bundestagswahl zugeschnitten. Gespart wird erst 2014 – wenn dann die Konjunktur so verläuft, wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sich das vorstellt. Und wenn der ESM mehr Geld als befürchtet braucht, wird das Instrument des Nachtragshaushalts für die Euro-Rettung zur Routine.

Deutschland: Steuereinnahmen steigen deutlich

Die Steuereinnahmen sind im September fast doppelt so stark gewachsen wie im August. Die Rekordbeschäftigung und steigende Löhne sorgen für hohe Staatseinnahmen.