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Strauss-Kahn

Merkel wird von Geheimdiensten ausspioniert

Hysterie in Berlin und Brüssel: Die Politiker Europas sind erzürnt. Sie wurden flächendeckend von den US-Geheimdiensten ausspioniert. Nun dämmert ihnen, dass die Überwachung vor allem für sie persönlich gedacht sein könnte. Der normale Internet-Nutzer ist nämlich nicht das Haupt-Ziel der Überwachung. Den Geheimdiensten geht es um die „großen Fische“. Viele zittern daher vor dem nächsten Schlag: Der Enthüllung von Fehltritten, die Spitzenpolitiker das Amt kosten könnten.

Schwellenländer wollen ein Ende der Euro-Rettung

Beim Internationalen Währungsfonds ist ein offener Machtkampf ausgebrochen. Die Schwellenländer wollen mehr Macht, um zu verhindern, dass die globalen Finanzströme zur Euro-Rettung verwendet werden.

Dominique Strauss-Kahn: War es ein Komplott gegen den IWF-Chef?

Die mächtigste Institution der Welt wurde von einem Sexbesessenen geleitet. Der beschuldigt nun den französischen Präsidenten, ihm eine Falle gestellt zu haben. Neueste Enthüllungen zeigen: Für den eigentlichen Sex waren DSK nur sechs Minuten gegönnt. Dafür ist sein Blackberry spurlos verschwunden – mit jeder Menge sensibler Informationen drauf.

Franzosen für eine Rückkehr von Strauss-Kahn

Nachdem Zweifel an den Anschuldigungen gegen Dominique Stauss-Kahn zu dessen Freilassung geführt hatten, beginnt nun die Diskussion über die Zukunft des ehemaligen Kandidaten für das Amt des französischen Präsidenten.

China unterstützt Lagarde als neue IWF-Direktorin

Das behauptet zumindest ein Sprecher der französischen Regierung, die Unterstützung für Lagarde durch andere Schwellenländer ist aber unwahrscheinlich.

NGOs fordern ein transparentes Auswahlverfahren für Strauss-Kahn-Nachfolge

Die Nachbesetzung des IWF-Chefpostens soll nicht weiter von der Nationalität bestimmt werden, sondern die Auswahl soll auf Qualifikation basieren, das fordern mehrere NGOs.

Strauss-Kahn tritt zurück

Nach dem Rücktritt des IWF-Chefs bleibt seine Nachfolge offen und Streitpunkt zwischen Europa und den Schwellenländern. In einem Brief begründet Strauss-Kahn seinen Rücktritt und weist die Vorwürfe gegen ihn zurück.