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Subventionen

Stahl-Überkapazitäten bleiben trotz Fortschritten Streitthema

Zu konkreten Verabredungen reichte der „Stahlgipfel“ nicht.

Mehr als 4.000 Förderanträge für Kauf von E-Fahrzeugen

Private E-Autos werden mit bis zu 4.000 Euro gefördert. Die meisten Förderanträge kommen aus Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark.

Regierung stützt Wirtschaft massiv mit Subventionen

Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr so viele Subventionen wie nie zuvor verteilt.

EU-Kommission will strengere EU-Regeln für Stromreserven

Die EU-Kommission plant strengere Regeln für staatliche Hilfen bei der langfristigen Absicherung der Stromversorgung.

Urteil: Subventionen für Atomkraftwerke sind zulässig

Das Gericht der Europäischen Union hat eine gegen die Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point abgewiesen. Das Urteil könnte für einen neuen Boom bei der Kernenergie sorgen - auch, weil die Ökostrom-Umlage erneut stiegen dürfte.

Subventionsdschungel Österreich: Gutachten mahnt zu mehr Transparenz

Mehr als 19 Milliarden Euro Fördergelder wurden 2014 vom Bund vergeben. Doch, wo das Geld hingeht und warum ist meist nicht sichtbar, kritisiert der Budgetdienst des Parlaments in einem aktuellen Gutachten. Es gebe keine Effizienzkontrolle und keine Transparenz. Und das obwohl eigens eine Transparenzdatenbank geschaffen wurde, die auch Gelder verschlang.

Umfrage: Immer mehr Unternehmer greifen zu energiesparenden Maßnahmen

Kleine und mittlere Unternehmen reagieren auf die hohen Energiepreise. Über 1,2 Millionen Betriebe haben bereits Maßnahmen ergriffen, um ihre Effizienz zu steigern. Beliebteste Maßnahme, die auch Privat-Haushalten zu empfehlen ist: Einfach den Anbieter wechseln. Nur über den Wettbewerb haben Firmen- und Privatkunden die Chance, einen fairen Preis zu erhalten.

Ölpreisverfall zwingt Saudi-Arabien auf Sparkurs

Saudi-Arabien setzt den Rotstift an. Die Talfahrt der Ölpreise zwingt den wohlhabenden Golfstaat dazu, Kosten zu sparen und Großprojekte in die Zukunft zu verlegen. "Wir arbeiten daran, unnötige Ausgaben zu kürzen", sagte Finanzminister Ibrahim Alassaf in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview des Senders CNBC Arabia.

Bundesregierung will Subventionen für Panzer und U-Boote

Panzerhersteller wie Kraus-Maffei Wegmann oder die Werft ThyssenKrupp Marine könnten künftig deutsche Fördergelder beanspruchen. Die Voraussetzung dafür bietet eine Neu-Definition der Entwicklung von Panzern und U-Booten als so genannte Schlüsseltechnologien. Noch hat das Bundeskabinett seine Zustimmung allerdings nicht gegeben.

Regierung lehnt Steuererleichterung für Elektro-Autos ab

Die Bundesregierung hat ihren Plan zur steuerlichen Absetzbarkeit für E-Autos verworfen. Es wird auch keine direkten Kaufprämien geben. Damit wird sie ihr Ziel, bis 2020 eine Millionen Elektroautos auf die Straßen zu bringen, endgültig verfehlen.

Großbritannien droht Österreich im Atom-Streit mit Vergeltung

Der britische Premier David Cameron will Österreichs Widerstand gegen Milliarden-Subventionen der EU für ein Atomkraftwerk in Hinkley Point brechen. Es drohten politische Konsequenzen, wenn Österreich seine Klage gegen die EU-Kommission nicht zurückziehe. Cameron will das Milliardenschwere Atomprojekt noch vor den Wahlen durchdrücken.

EU fordert Subventionen von „stromintensiven“ Unternehmen zurück

Die gewährten Subventionen für stromintensive Industriebetriebe sind der EU-Kommission zufolge zu hoch ausgefallen. Die EU fordert einen Teil des Geldes nun von den Unternehmen zurück. Der Wettbewerb dürfe nicht „verfälscht“ werden.

Unternehmen darf Maut eintreiben und bekommt dafür Subventionen

Die geplante Pkw-Maut soll von einer privaten Firma erhoben werden. Das Unternehmen soll jährlich 134 Millionen Euro einsammeln und bekommt einen Zuschuss für die Errichtung des Systems in Höhe von 276 Millionen Euro. Die Kosten für die Umsetzung des Infrastrukturprojektes drohen aus dem Rahmen zu fallen.

Neuer Emissions-Handel könnte schon 2017 in Kraft treten

Großbritannien drückt bei der Reform des EU-Emissionshandels aufs Tempo. Die Pläne zur Verknappung der Zertifikate sollen bereits im April abgeschlossen sein. Deutschland macht sich dafür stark, die Reform schon vier Jahre vor dem Zeitplan umzusetzen. Ziel der Reform ist es, den Betrieb klimaschädlicher Kraftwerke teurer zu machen und Erneuerbare Energien zu fördern.

Bahn erhält eine Milliarde zusätzlich für Schienennetz

Die Deutsche Bahn erhält eine Milliarde Euro mehr für die Modernisierung des Schienennetzes. Die Mittel dazu nimmt der Bund aus dem Haushalt und aus der Dividende, die er von der Bahn erhält. Der Bund will die Verwendung der Mittel künftig strenger überwachen.

EU stimmt Subventionen für britisches Atomkraftwerk zu

Die EU genehmigt die Subventionen für den Neubau eines Atomkraftwerks in Großbritannien. Das britische Projekt soll mit Milliarden gestützt werden. Die Subventionen liegen bis zu vier mal so hoch, wie die von Wind- oder Solarkraftwerken. Die Bundesregierung hält sich mit Kritik zurück. Österreich hingegen droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

Russland war letzter „Hoffnungsmarkt“ für deutsche Autobauer

In Russland sind die Absatzzahlen der Autohersteller im freien Fall. Auch Europa erholt sich kaum. In Spanien wird die Nachfrage durch staatliche Subventionen erhalten. Auch in Italien und in Frankreich – wo sich die Hersteller zum Pariser Autosalon treffen – sind die Strukturprobleme nicht gelöst.

Stellenabbau unvermeidlich: Stahlverband kritisiert Subventionen

Der europäischen Stahlindustrie droht ein drastischer Stellenabbau. Laut dem Präsidenten des Weltstahlverbandes Wolfgang Eder sind auch Schließungen unausweichlich. Eder kritisierte zudem die Milliarden-Subventionen für die Branche.

Spanien fördert den Autokauf mit 175 Millionen Euro

Spanien hat ein Subventionsprogramm zum Kauf von Neuwagen verlängert. Die neue Maßnahme habe ein Volumen von 175 Millionen Euro. Wegen der staatlichen Unterstützung hat die spanische Autobranche ihre Absatzprognose für 2014 angehoben.

USA erwägen Strafzölle auf Solarimporte aus China

Das US-Handelsministerium empfiehlt Strafzölle auf chinesische Solarmodule von bis zu 35 Prozent. Denn die Solarmodule erhielten in China ungerechtfertigte staatliche Zuschüsse. „Dies ist ein klarer Sieg für SolarWorld“, sagte das deutsche Unternehmen.