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Südamerika

Auto-Zulieferer hoffen auf eine Erholung an Europas Automarkt

Zulieferbetriebe für die Auto-Industrie brauchen einen starken Markt in Europa, um dort weiterhin profitabel zu bleiben. Die Firma Norma konnte ihren Gewinn nur im Ausland steigern. Auch Zulieferer Grammer konzentriert sich auf neue Absatzmärkte in Südamerika. Der Ukraine-Konflikt und die schwache Wirtschaft in Europa haben dem Auto-Markt nachhaltig geschadet.

Exporteure trotzen Krise in Russland und Euro-Zone

Sinkende Energiepreise und ein schwacher Euro befördern die Exporte deutscher Unternehmen. Trotz Absatzeinbruch in Russland und einer schwachen Wirtschaft in der Euro-Zone konnten deutsche Exporteure wieder einen Rekord verzeichnen. China und die USA sind die wachstumsstärksten Absatzmärkte.

Ein verheerender Befund: Die nackten Zahlen über Frankreich

Die wirtschaftlichen Daten Frankreichs sind verheerend. Es ist gut möglich, dass selbst die abenteuerlichen Rettungsmaßnahmen zu spät kommen. Der französische Staat sei bankrott, sagt Hollandes Weggefährte Michel Sapin. Die Regierung hat nicht die leiseste Ahnung, wie der Crash verhindert werden könne.

Liefermangel: K+S kann Nachfrage nach Düngemittel nicht bedienen

Die Landwirte rennen dem Düngemittelkonzern K+S derzeit die Türen ein. Nach einem schwachen Start ins Jahr haben sich die Preise für Kali-Dünger stabilisiert. Doch K+S hat nicht genügend Minen, um die Nachfrage zu bedienen. Einer Expansion in die Schwellenländer steht die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen und Jobabbau gegenüber.

Merkel forciert Freihandelsabkommen mit Südamerika

Bei ihrem Besuch in Brasilien hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für ein Freihandelsabkommen Deutschlands mit Südamerika ausgesprochen. Bestehende Hindernisse sollen überwunden werden. Die Verhandlungen laufen wieder seit 2010, nachdem sie sechs Jahre auf Eis gelegen haben.

Volkswagen verkauft weltweit 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge

In Europa und China kann Volkswagen die größten Zuwächse auf dem Absatzmarkt verzeichnen. Konzernweit verkauft VW 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr. In Südamerika, den USA und Russland sinkt die Zahl der Auslieferungen.

VW plant Billig-Auto für Schwellenländer

Volkswagen will in Asien und Südamerika eine eigene Modellfamilie schaffen. Das „Billigauto“ soll ab Herbst 2016 in China produziert und für umgerechnet 7.000 Euro verkauft werden. In Deutschland wird das Fahrzeug nicht erhältlich sein.

Schwache Nachfrage in West-Europa belastet Gabelstapler-Konzern Kion

Industriebetriebe in Europa leiden unter der rückläufigen Nachfrage auf dem Heimatkontinent. Der Gabelstaplerkonzern Kion muss sparen konzentriert sich auf Osteuropa, Südamerika und China. In Westeuropa brechen die Aufträge weg.

Software-Probleme: Toyota ruft 1,9 Millionen Fahrzeuge zurück

Die Toyota-Fahrzeuge des Typs Prius können Software-Fehler beim Hybridantrieb aufweisen. Der japanische Autohersteller ruft daher knapp 2 Millionen Fahrzeuge zurück. In Deutschland können 13.000 Fahrzeuge betroffen sein.

Banken setzen auf Expansion des Mittelstands

Die Banken wollen mittelständischen Unternehmen Kredite vermitteln, damit diese ins Ausland expandieren. Durch ihr weit verbreitetes Filialnetz hat die HSBC einen Wettbewerbsvorteil. Der Mittelstand soll die Märkte in Asien und Südamerika stärker erschließen. Aber noch immer bleibt der Großteil der deutschen Exporte in Europa.

Autokrise: VW leidet unter massiven Einbrüchen bei Verkaufszahlen

Allein in Deutschland verlor VW über 15 Prozent im ersten Quartal 2013. Die Erschließung kleiner Märkte im Ausland kann das schwächelnde Massengeschäft nicht ausgleichen. Auch weltweit ist der Umsatz rückläufig.

Autokrise: VW erlebt Rückschläge in Europa und Südamerika

Zu Jahresbeginn gab es in Südeuropa nur ein kleines Plus bei den Auslieferungen. In Südamerika lieferten die Wolfsburger sogar weniger aus als im Vorjahr.