Alle Artikel zu:

Terror

Attentat erschüttert London

Im Zentrum der britischen Hauptstadt hat ein Anschlag mit vier Toten und mindestens 20 Verletzten für Entsetzen gesorgt.

Gipfeltreffen: Was von der EU-Idee bleibt

Die Regierungschefs Italiens, Frankreichs und Deutschlands haben auf einem italienischen Flugzeugträger über die Zukunft Europas gesprochen. Die Erkenntnisse sind Ausdruck der Hilflosigkeit: Mehr Militär, mehr Geheimdienste, mehr Pathos. Die EU bekommt nun den Fluch der bösen Tat zu spüren: Ihre Haltung zu Syrien macht die europäischen Politiker zu Getriebenen, die ihre Glaubwürdigkeit verloren haben.

Lufthansas Gewinn bricht ein

Der Nettogewinn der Lufthansa ist im zweiten Quartal deutlich gefallen. Die Fluggesellschaft vermeldete am Dienstag einen Rückgang um 17 Prozent auf 437 Millionen Euro.

Schießerei in München: Tote und Verletzte

Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in München hat es Tote und Verletzte gegeben.Die Polizei sucht den oder die Täter in der ganzen Stadt. Die Polizei hat unter anderem die GSG9 angefordert.

Anschlag auf Flughafen Istanbul

Bei einem Anschlag auf den Istanbuler Flughafen haben drei Selbstmordattentäter 36 Menschen getötet und fast 150 verletzt. Es gebe Hinweise, dass hinter dem Attentat die radikal-islamische IS-Miliz stecke, sagte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim in der Nacht zu Mittwoch in Istanbul.

Ukraine und Terror: Rüstungsausgaben steigen weltweit wieder

Die Friedensdividende nach Ende des Kalten Krieges ist Geschichte. Der Ukraine-Konflikt hat zu einer erhöhten Investition in Rüstungsgüter in Osteuropa geführt. Zudem grassiert nicht nur im Nahen Osten islamistischer Terror.

Urteil: Bausparkassen dürfen Altverträge nicht einfach kündigen

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat als erstes Berufungsgericht bei einer Kündigung zugunsten einer Bausparkundin entschieden. Die Bausparkasse habe kein Recht, den Vertrag mit hohen Zinsleistungen zu kündigen, so der Richter.

Nach Brüssel: Auswärtiges Amt richtet Krisenstab ein, Sicherheitsvorkehrungen verstärkt

Nach den Terroranschlägen in Brüssel hat das Auswärtige Amt in Berlin einen Krisenstab eingerichtet. Unklar war am Dienstag zunächst, ob auch Deutsche unter den Opfern sind. Ein Ministeriumssprecher sagte: „Die deutsche Botschaft in Brüssel bemüht sich mit Hochdruck um Aufklärung, ob auch Deutsche von den Explosionen betroffen sind.“

Dax auf Talfahrt

Die anhaltenden Turbulenzen am Ölmarkt haben dem Dax am Donnerstag zu schaffen gemacht. Der deutsche Leitindex verlor zum Handelsstart 1,2 Prozent auf 9837 Zähler und sank damit auf den tiefsten Stand seit Oktober.

Nach Paris-Attentat: USA verschärfen Einreisebestimmungen

Das US-Präsidialamt will angesichts der Terroranschläge in Paris die neuen Einreisebestimmungen noch weiter verschärfen. Auch Reisende aus Deutschland und Großbritannien sind von den Neuerungen betroffen.

ESM zahlt Griechenland Milliarden-Tranche

Entlastung für Griechenlands Haushalt: Athen bekommt neue Hilfen von den Europartnern. Auch Banken können Finanzspritzen erhalten. Bei erhöhten Sicherheitskosten signalisiert die Eurogruppe Entgegenkommen.

BKA: Deutschland „erklärtes Angriffsziel“ von Islamisten

Laut BKA-Chef Münch sind etwa 750 Personen aus Deutschland Richtung Syrien und Irak gereist. Etwa ein Drittel sei wieder zurückgekehrt. Deutschland sei auch „erklärtes Angriffsziel“ von Islamisten, so Münch.

Schäuble erwägt Bundeswehreinsatz im Inneren bei Anschlägen

Die Anschläge von Paris und die Terrorwarnungen in anderen europäischen Städten haben bereits zu höherer Wachsamkeit bei Polizei und Geheimdiensten geführt. Doch es stellt sich die Frage, inwiefern die deutsche Polizei im Falle eines Anschlags wie in Paris gewappnet ist. Schäuble zeigt sich in diesem Fall offen für einen Bundeswehreinsatz im Inneren.

Anschlagsgefahr: Fußballspiel in Hannover abgesagt

Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande ist wegen eines drohenden Sprengstoffattentats von Islamisten abgesagt worden. Es habe entsprechende Hinweise auf einen Anschlag gegeben, der von islamistischen Gefährdern geplant gewesen sei, erfuhr die dpa am Dienstagabend aus Sicherheitskreisen.

Nach Paris-Anschlägen sieben Festnahmen bei Aachen

Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in Paris sind am Dienstag in Alsdorf bei Aachen insgesamt sieben Personen festgenommen worden. Spezialkräfte der Polizei seien mit Sturmmasken und Maschinenpistolen unterwegs gewesen.

Flugzeug-Absturz: Putin forciert Suche nach Drahtziehern

Russland hat erstmals offiziell bestätigt, dass ein Anschlag zum Absturz der Passagiermaschine über dem Sinai geführt hat. Putin kündigte an, die Hintermänner des Anschlags ausfindig zu machen.

Russland bestätigt: Flugzeugabsturz war Terroranschlag

Der Absturz der russischen Passagiermaschine über Ägypten ist nach Erkenntnissen des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB von einer Bombe an Bord verursacht worden. Die selbst gebaute Bombe habe eine Sprengkraft von bis zu 1,5 Kilogramm TNT gehabt, sagte FSB-Chef Alexander Bortnikow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Frankreich nach den Anschlägen paralysiert

Bei einer beispiellosen Anschlagsserie in Paris sind mindestens 120 Menschen getötet worden. Allein 87 Tote habe es gegeben, als Attentäter bei dem Auftritt einer US-Rockband am Freitagabend um sich schossen, teilten die Behörden mit.

Polizeigewerkschaft: Kämpfe von Asyl-Gruppen könnten sich auf die Straße verlagern

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält es für denkbar, dass sich die Kämpfe der Flüchtlinge untereinander auf die Straße verlagern. Dann könnten Rechtsradikale die Situation für sich nutzen. Das was die Öffentlichkeit bisher über die Ereignisse erfahren hat ist nur einen Bruchteil der tatsächlichen Vorgänge. Die Behörden wollen die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen, so Wendt.

Nach Anschlag in Tunesien: TUI und Thomas Cook-Kunden können kostenlos umbuchen

Wegen des Anschlags in Tunesien bietet neben TUI auch der Reisekonzern Thomas Cook seinen Kunden einen kostenlosen Rücktritt von der Reise an. Urlauber können demnach Reisen bis zum 24. Juli bzw. 15. September kostenlos stornieren oder umbuchen. TUI hat unterdessen bereits mit dem Ausflug von Touristen begonnen.