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Tranche

Frequenzauktion: Länder erhalten erste Millionen

Die Bundesländer erhalten in Kürze das erste Geld aus der Vergabe von Mobilfunkfrequenzen. Die insgesamt 1,33 Milliarden Euro aus der Versteigerung werden zwischen Bund und Ländern geteilt. Den größten Länder-Anteil erhält Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

Bundesregierung lehnt Schuldenschnitt für Griechenland ab

Deutschland lehnt einen Schuldenschnitt für Griechenland ab. Die neue Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras will das Sparprogramm der EU verlassen und fordert einen umfassenden Schuldenerlass. Die Rating-Agentur Moody’s will in dem Zusammenhang das Kreditrating Griechenlands weiter herabstufen.

Bundestag: Abstimmung über Griechenlandhilfe am Donnerstag, SPD will zustimmen

Die Tinte war noch nicht trocken auf dem Papier des neuesten Griechen-Deals. Da signalisierte Frank Walter Steinmeier bereits: Die SPD wird zustimmen. Ein gründliches Studium von Entscheidungen ist scheinbar nicht nötig.

Euro-Retter uneinig: Griechenland bekommt noch kein Geld

Der griechische Premier Samaras ist empört über die Unfähigkeit der Euro-Gruppe, sich auf die nächste Hilfszahlung für Athen zu einigen. Sein Land habe nur noch Geld für zwei Wochen. Gibt es bis dahin kein Geld, werde ganz Europa in den Abgrund gerissen.

EU will nicht zahlen: Griechenland ist kommende Woche pleite

Trotz beschlossenem neuen Sparpaket gibt es vor Ende November kein Geld für Griechenland. Hinter den Kulissen streiten die EU und der IWF über einen Schuldenschnitt: Vermutlich wird die EU nachgeben - und die europäischen Steuerzahler werden einige Milliarden verlieren. Die EZB bangt schon mal um 5 Milliarden Euro.

EU wartet weiter auf Bericht der Troika, will dennoch Tranche zahlen

Olli Rehn wartet weiter auf den Troika-Bericht. Dennoch neigen die Euro-Finanzminister dazu, weitere 31 Milliarden Euro an Griechenland zu zahlen. Obwohl noch keine weiteren Sparmaßnahmen vereinbart wurden, hält der EU-Kommissar eine rasche Einigung über die nächste Hilfstranche für notwendig. Schließlich geht der Großteil von dem Geld wieder nach Europa.

Griechenland will Bankrott mit neuen Anleihen verhindern

Die schlechte Finanzlage Griechenlands treibt das Land dazu noch weitere kurzfristige Anleihen auszugeben. Allein am Dienstag sollen Bonds im Wert von über 3 Milliarden Euro emittiert werden. Ein absoluter Rekordwert.

EU-Präsident Schulz warnt Griechen: Ohne Euro bricht alles zusammen

Der Präsident des Europaparlaments warnte Griechenland vor einem Verlassen der Eurozone, das wäre „der Anfang des Grauens für das griechische Volk“. Und ohne ein Festhalten an den Vereinbarungen gebe es bald kein Geld für das Funktionieren der Büros, der Schulen und anderen öffentlichen Dienste“.

Griechenland: Übergangskabinett soll nächste Tranche sichern

Aufgrund des Drucks von Seiten der EU und der schwachen finanziellen Lage des Landes, wird in Griechenland erwägt, für ein paar Monate eine Übergangsregierung zu bilden. So versuchen die Griechen trotz der Schwierigkeit, eine stabile Regierung zu schaffen, den Erhalt der nächsten Tranche möglich zu machen.

Griechenland erhält erste Tranche

Das zweite Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden Euro ist offiziell genehmigt. Der EFSF wird nun den ersten Teil des Paketes in mehreren Teilen an Griechenland auszahlen. Das Paket läuft bis 2014.

Portugal: „Wir werden nicht nach weiterem Geld fragen“

Portugal hat von der Troika die Zusage für die Auszahlung der nächsten Tranche erhalten. Der Finanzminister Portugals begründete die Entscheidung damit, dass sein Land die Bedingungen erfüllt hätte. Zuversichtlich betonte er, „wir werden nicht nach mehr Zeit oder Geld fragen“. Irland erhielt die Bestätigung bereits am Montag.

Griechenland: Euro-Zone stimmt nächstem Bailout zu

Nach 14 Stunden Verhandlungen verkündeten die Finanzminister der Euro-Zone in der Nacht die Zustimmung zur Auszahlung der nächsten 130 Milliarden Euro an Griechenland. Es wird ein Sperrkonto und eine Überwachung in Athen geben, damit der Schuldendienst gesichert ist. Auch der Schuldenschnitt mit den privaten Gläubigern wurde noch einmal aufgeschnürt. Der Bankenverband reagierte säuerlich.

Griechenland: Treffen Papademos‘ mit Parteiführern endet ohne Durchbruch

Nach fünfeinhalb Stunden wurden die Gespräche zwischen Papademos und den drei Parteiführer der griechischen Koalition ohne Ergebnis beendet. Es soll jedoch ein Rahmenabkommen beschlossen werden. Dies wurde jedoch gleich nach der Sitzung von Antonis Samaras wieder in Frage gestellt.

Griechenland-Rettung: 81% der neuen EU-Tranche gehen an die Banken

Der überwiegende Anteil der nächsten „Rettungs“-Tranche für Griechenland wird in den Büchern der europäischen Banken und der EZB landen. Die Griechen müssen damit nämlich ihre Schulden bezahlen. Nur 19% verbleiben für ihren nationalen Haushalt.

Troika gibt grünes Licht: 8 Milliarden Euro für Griechenland!

Die Troika hat nach ihren letzten Prüfungen beschlossen, dass Griechenland die nächste Hilfstranche von 8 Mrd. Euro voraussichtlich Anfang November erhalten wird.

Troika gibt grünes Licht: 8 Milliarden Euro für Griechenland!

Die Troika hat nach ihren letzten Prüfungen beschlossen, dass Griechenland die nächste Hilfstranche von 8 Mrd. Euro voraussichtlich Anfang November erhalten wird.

Wohin wandern eigentlich die EU-Milliarden in Griechenland?

Einer der Geburtsfehler der Griechenland-Hilfe: Die Transfers sind nur an allgemeine Sparvorgaben gebunden. Konkret versickert das Geld im Staatshaushalt: Bisher waren das bereits beachtliche 47 Milliarden Euro.