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US-Dollar

Schlechte Wechselkurse senken Gewinne britischer Exporteure

Britische Unternehmen leiden unter extrem ungünstigen Wechselkurs-Bedingungen. Der schwache Euro verteuert ihre Exporte nach Europa. Der steigende Wert des US-Dollars wiederum erhöht die Einkaufskosten von Rohstoffen. Noch profitiert die Wirtschaft von der niedrigen Inflation. Doch die Debatte um einen "Brexit" aus der EU löst neue Unsicherheiten aus.

Deflations-Angst: Preise in Deutschland sinken weiter

Die Teuerungsrate in Deutschland nähert sich dem Niveau der Euro-Zone an. In Deutschland gibt es eine Inflationsquote von 1,2 Prozent, in der Euro-Zone sind es nur 0,8 Prozent. Sollte der Euro die Marke von 1,40 Dollar überschreiten, will EZB-Chef Draghi handeln.

Währungsreserven: Schleichende Gefahr für die Weltwirtschaft

Die weltweiten Währungsreserven steigen unaufhaltsam an. Vor allem die Rücklagen in US-Dollar bilden eine Gefahr. Doch niemand will das Problem anfassen – weil im Moment noch alle davon zu profitieren glauben.

Euro-Rettung: Druck auf BRIC-Staaten wächst

Abseits des großen IWF-Rummels trafen sich vergangene Woche auch die BRIC-Staaten in Washington, um über ihre Rolle in der Schuldenkrise zu diskutieren. Die BRIC-Staaten hätten genug Währungsreserven um zu intervenieren. Die Amerikaner machen hinter den Kulissen Druck. Mehr als lauwarme Erklärungen haben sie nicht bewirkt.

USA haben 40.000 Prozent mehr Schulden als Russland

Viele Länder der Eurozone und die USA müssen mit hohen Schulden kämpfen, die immer weiter steigen. Russland dagegen kann seine niedrige Staatsverschuldung von unter 40 Milliarden US-Dollar weitersenken.