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Verbraucherzentrale

BGH kippt Kontoführungsgebühren für Bauspar-Darlehen

Bausparkassen dürfen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) von den Kunden keine Gebühren für ihr Darlehenskonto verlangen. Für Kreditkonten bei normalen Banken hatte der BGH solche Gebühren bereits in der Vergangenheit gekippt.

Drei Banken wegen Gebühren für Basiskonten verklagt

Verbraucherschützer ziehen wegen der Gebühren für sogenannte Basiskonten gegen drei Banken vor Gericht.

Verbraucherzentralen verklagen Facebook

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) klagt zum dritten Mal gegen Facebook. Im aktuellen Fall wollen die deutschen Verbraucherschützer demnach den Werbeslogan „Facebook ist und bleibt kostenlos“ verbieten lassen.

Energiereform führt zum Anstieg der Bahnpreise

Der Verkehrsverband erwartet wegen der Energiereform von Minister Gabriel Mehrkosten von über 150 Millionen Euro. Davon fallen 100 Millionen Euro pro Jahr auf die Deutsche Bahn. Höhere Ticketpreise sind die Folge.

Niedrigzins-Politik macht Bausparverträge zunehmend unrentabel

Die Bausparkassen verzeichneten im ersten Halbjahr 25 Prozent mehr Bausparer als ein Jahr zuvor. Doch die Verbraucherschützer warnen. Denn die Kunden bekommen in der Anspar-Phase eines Bausparvertrags derzeit nur miserable Zinsen.

E.on muss Kunden 88.000 Euro Entschädigung zahlen

Eine Sammelklage von 54 E.on-Kunden hat vor Gericht einen Erfolg erzielt: Der Energie-Konzern muss die Kläger mit insgesamt 88.000 Euro wegen überzogener Preise entschädigen. Machen weitere Kunden ihre Ansprüche geltend, drohen dem Konzern Nachzahlungen in Millionenhöhe.

Energiewende: Stromversorger treiben Preise in die Höhe

In Nordrhein-Westfalen gibt jeder zweite Grundversorger die Zusatzkosten für die Energiewende an den Endverbraucher weiter. Massive, ungerechtfertigte Preise sind die Folge. RWE etwa nimmt ein Viertel mehr, als durch die gestiegenen Umlagen an zusätzlichen Kosten entstanden ist.

Verbraucherzentrale: Red Bull nutzt Gesetzeslücke bei Energy Drinks

Der Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche sollte verboten werden, fordert Armin Valet von der Verbraucher-Zentrale Hamburg. Der Koffeingehalt der Getränke sei extrem hoch, gefährlich und ist nur erlaubt, weil die Hersteller eine gesetzliche Lücke nutzen. Zudem seien die Wechselwirkungen mit anderen Stoffen in den Energy-Drinks nicht ausreichend erforscht.

Lebensmittel: Eitkettenschwindel in Baden-Württemberg

Experten der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg haben als regional beworbene Lebensmittel in Stuttgart und Umgebung geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur bei fünf von den insgesamt 57 Produkten war das Etikett "aus der Region" gerechtfertigt.