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Die Gelder, die nun zu Schweizer Banken fließen, stammen vor allem aus der oberen Mittelschicht Italiens. Foto: dpa

Italiener bringen Ersparnisse in die Schweiz

Angst vor Euro-Austritt/ Vor allem Mittelschichtler

Junge Europäer sind Verlierer der Finanzkrise

Einer Studie zufolge werden viele junge Europäer Probleme haben, Vermögen aufzubauen und zu erhalten.

Trump fällt in „Forbes“-Reichenliste zurück

Seit Jahrzehnten streitet Donald Trump mit „Forbes“ um die Höhe seines Vermögens. Die jüngste Schätzung des Magazins dürfte dem US-Präsidenten nicht gefallen.

Bill Gates will nicht mehr weltreichster Mensch sein

Der Microsoft-Mitgründer Bill Gates will den Großteil seines Vermögens in eine von ihm und seiner Frau Melinda geführte Stiftung überführen.

Bund und Länder einigen sich bei Erbschaftsteuer-Reform

Einigung in letzter Minute: Die Vermittler von Bundestag und Bundesrat verständigen sich kurz vor Fristablauf auf die Steuerprivilegien für Firmenerben. Eine Blamage des Gesetzgebers ist abgewendet.

Studie: Vorsichtige Geldanlage kostet Deutsche Milliarden

Die deutschen Sparer verschenken durch ihre Furcht vor Aktien einer Studie zufolge jedes Jahr Milliarden. Trotz der extrem niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und Tagesgeld hätten die Deutschen rund 40 Prozent ihres Vermögens auf Konten bei der Bank liegen, ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung der Allianz.

Aus Lateinamerika: Schweizer Banken drohen weitere Vermögensabflüsse

Schweizer Banken droht nach dem Abzug von Milliarden an unversteuerten Geldern durch reiche Kunden aus Europa weiteres Ungemach: Denn auch in Lateinamerika haben Regierungen mittlerweile Steuersündern, die ihr Vermögen vor dem Fiskus verstecken, den Kampf angesagt.

Schweiz ist größter Offshore-Finanzplatz

Im vergangenen Jahr ist das globale private Finanzvermögen um 5,2 Prozent gestiegen und erreichte damit einen Wert von 168 Billionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit die privaten Finanzvermögen nicht ganz so stark gewachsen.

EU verlängert Sanktionen gegenüber Russland

Die EU hat sich darauf geeinigt, die Sanktionen gegenüber Vertrauten Putins und prorussischen Separatisten zu verlängern. Aber auch Unternehmen und Organisationen sind von den Vermögenssperren betroffen

Scheidung: Männer verstecken Bitcoin vor ihren Frauen

Männer haben offenbar erkannt, dass sie Vermögen vor ihren Frauen verstecken können, indem sie Bitcoin verwenden. Denn die Internetwährung bietet mehr Anonymität als die meisten anderen Vermögensformen, wenn man sie richtig verwendet. In England ist die Internetwährung bereits ein Fall für Scheidungsanwälte.

ADAC soll auf gigantischem Vermögen sitzen

Die Bilanzsumme des ADAC belief sich im Jahr 2012 auf 3,49 Milliarden Euro. Die Hälfte des Geldes sollen in Aktien investiert sein. Rund 800 Millionen Euro stecken in Top-Immobilien.

Sparer werden bestraft: Draghi senkt Leitzins auf 0,25 Prozent

Die Lage im Euro-Raum ist offenbar noch schlechter als gedacht: Die EZB senkte den Leitzins am Donnerstag überraschend. Der Euro stürzte ab - offenbar kann die Euro-Zone ohne die Unterstützung von Mario Draghi in der Weltwirtschaft sonst nicht mehr mithalten. Schlechte Nachrichten für die deutschen Sparer.

Armut im Alter: Immer mehr Rentner brauchen Sozialhilfe

Die Zahl der hilfsbedürftigen Rentner ist innerhalb nur eines Jahres um 6,6 Prozent gestiegen. Vor allem in den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin können viele Ältere ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus eigenen Mitteln bestreiten.

Das Euro-Abenteuer wird zu teuer für Deutschland

Wenn die Euro-Rettungspolitik so fortgesetzt wird wie bisher, wird sie in Deutschland zu einer massiven Vernichtung von Vermögen führen. Auch der Ausstieg aus dem Euro wird enorme Kosten verursachen. Doch ein Ende mit Schrecken wäre für alle Beteiligten besser als ein Schrecken ohne Ende.

Eurogruppe konkretisiert den großen Zugriff auf die Sparer

In Vilnius konkretisieren die Finanzminister der Euro-Zone den Modus, wie die Sparer und Steuerzahler künftig Pleite-Banken retten werden. Die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern ist fix – darüber wird im Grundsatz nicht einmal mehr debattiert. Klar ist ebenfalls, dass die Banken Beiträge in einen Rettungs-Fonds einzahlen müssen. Offen ist lediglich die Frage, in welcher Form die Steuerzahler zu Kasse gebeten werden sollen.

Sparer müssen um Guthaben unter 100.000 Euro bangen

Im Fall der Pleite der Hausbank werden auch jene Kunden massive Probleme bekommen, deren Guthaben durch die offizielle Einlagensicherung garantiert sein sollen. Der aktuelle EU-Vorschlag sieht vor, dass Kunden im Fall einer Pleite ihrer Bank täglich nur noch maximal 100 bis 200 Euro abheben können. Dieser Zustand kann bis zu drei Wochen dauern. Wer größere Anschaffungen plant, sollte sich rechtzeitig überlegen, wie er an sein Geld kommen will.

Vermögen: Deutschlands Mittelschicht mit Rückstand

Unter den 17 Ländern der Eurozone gibt es im Hinblick auf das mittlere Vermögen große Unterschiede. Deutschland liegt weit abgeschlagen hinter Ländern wie Italien, Frankreich oder Spanien.

Billighandel: Aldi und Lidl boomen

In den vergangenen Monaten gewannen die deutschen Discounter deutlich an Marktanteile. Ihre Umsätze mit Lebensmitteln stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent. Der Boom der Discounter zeigt: Krisen-Bewußtsein und Inflation sind in Deutschland angekommen.

Krise lässt Vermögen der Europäer schrumpfen

In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Schuldenkrise auch in den Geldbörsen der Europäer niedergeschlagen. Um über 10 Billionen Dollar ist das vermögen der Europäer gesunken. Zu diesem Schluss kommt Credit Suisse. Das Vermögen der US-Amerikaner hingegen stieg leicht.

Sozialverband: Auch im reichen Deutschland wächst die Armut

Während es aufgrund falscher politischer Entscheidungen immer leichter werde, in Armut abzurutschen, wachse das Vermögen der Reichen weiter, warnt der Sozialverband Deutschland. Das ist eine „traurige Bankroterklärung“.