Alle Artikel zu:

Verschuldung

Schweizer KMU bauen Schulden-Stände ab

Schweiz weisst solide Kapitalstrukturen auf/ Weltweit hohe Neuverschuldung

Zentralbank warnt vor Risiken bei Immobilien

Die Nationalbank rät den Banken, bei der Immobilienfinanzierung keine übermäßigen Risiken einzugehen.

Deutschlands Mittelschicht ist hoch verschuldet

Die deutsche Mittelschicht ist hoch verschuldet und muss weiter steigende Verbindlichkeiten schultern.

Verschuldung steigt in allen Schweizer Kantonen

In einer Analyse zeigt sich die Höhe der Verschuldung einzelner Kantone der Schweiz. Interessant: Die Schulden auf dem Land sind deutlich geringer.

Chinas Notenbank warnt vor zu hoher Verschuldung

Die hohe Verschuldung chinesischer Firmen lässt sich laut Zentralbank nicht so schnell abbauen.

Schuldenbremse hat laut Studie nichts zur Haushaltskonsolidierung beigetragen

Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse hat nach einer Studie des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung keinen Beitrag zur Konsolidierung des Bundeshaushalts in den vergangenen Jahren geleistet.

Österreich: Finanzausgleich begünstigt hohe Verschuldung der Gemeinden

Der derzeit in Österreich angewendete Finanzausgleich ist einer neuen Studie zufolge weder gerecht noch finanziell sinnvoll.

Staatshilfe: Chinas Regierung will Steuern für Unternehmen senken

Im Kampf gegen die Konjunkturabkühlung will Chinas Regierung den Firmen in der Volksrepublik weiter unter die Arme greifen. Das Kabinett legte am Montag in Peking Pläne vor, wonach in den nächsten ein bis zwei Jahren die Steuerlast der Unternehmen um jährlich mehr als 500 Milliarden Yuan (umgerechnet rund 66,4 Milliarden Euro) gemindert werden soll.

Grexit könnte Portugal gefährlich werden

Portugal wird gern als Musterschüler der Sparprogramme bezeichnet. Die Regierung des Landes gab sich entsprechend hart, als es darum ging, Griechenland mit einem Schuldenschnitt entgegenzukommen. Doch ohne Folgen wäre ein Grexit für Portugal auch nicht. Im Gegenteil, das Land würde Experten zufolge sogar erheblich darunter leiden.

Schweiz: 40 Prozent der Haushalte sind verschuldet

Fast vier von zehn Schweizer Bürgern leben in einem verschuldeten Haushalt. Deutlich mehr als noch 2008. Vor allem Zahlungsrückstände, Auto-Leasing und Schulden beim Steueramt sind die häufigsten Gründe für die Verschuldung.

Chinas Regierung unter Druck: Importe brechen ein

Die chinesische Regierung kämpft an mehreren Fronten. Während die lokalen Regierungen unter Geldnot leiden, sinken Export und Import immer weiter. Die geringere Nachfrage aus China bedeutet für deutsche Unternehmen nach Russland einen weiteren Markt, in dem immer weniger umgesetzt werden könnte.

Putin zieht den nächsten Joker: Russland kann Staats-Pleite der Ukraine auslösen

Die Ukraine hat bei ihren Staatsschulden einen Passus übersehen, der es Russland ermöglichen könnte, die Staats-Pleite des Landes auszulösen. Russland ist einer der größten Gläubiger der Ukraine. Doch Präsident Wladimir Putin hat offenbar kein Interesse an einem Crash des Nachbarlandes: Denn durch das Vorpreschen der EU sind die gewaltigen Schulden der Ukraine plötzlich nicht mehr Putins Problem, sondern das der europäischen Steuerzahler.

Pleitegefahr in deutschen Städten steigt

Im Jahr 2012 hatten 21 Städte eine Pro-Kopf-Verschuldung von über 4.000 Euro, so eine Studie von EY. Das sind 50 Prozent mehr als noch 2010. Vor allem in strukturschwachen Regionen im Westen Deutschlands eskaliert die Lage. De facto sind viele deutsche Städte längst bankrott.

Umverteilung: Die deutsche Mittelschicht verschwindet

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt: In den meisten Staaten verschwindet die Mittelschicht. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr - und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

Troika ratlos: Schulden in Spanien steigen erneut

Spaniens Schuldenberg wird immer größer. Im kommenden Jahr dürfte dieser die eine Billion-Euro-Marke erreichen. Damit ist die spanische Regierung sehr weit von einem ausgeglichenen Haushalt und den Troika-Zielen entfernt.

IWF: Immobilienmarkt und private Verschuldung gefährden Niederlande

Die niederländischen Haushalte sind die am höchsten verschuldeten in der ganzen Eurozone. Den größten Teil bilden aufgenommene Hypotheken: in Höhe von etwa 650 Milliarden Euro. Doch der Immobilienmarkt des Landes ist in Schwierigkeiten. Die Preise sind seit 2008 um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der faulen Kredite steigt.

Merkel-Berater: Euro könnte in fünf Jahren Geschichte sein

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

China: Große Unternehmen werden weniger Gewinn machen

Mehr als die Hälfte der börsennotierten Unternehmen rechnen mit deutlich gesunkenen Gewinnen für 2012. Die hohe Staatsverschuldung und die weltweite Wirtschaftsflaute haben vor allem das produzierende Gewerbe hart getroffen. Fitch sieht bereits große Gefahren für das Wachstumsmodell Chinas.

Finanzminister: Spanien-Bailout würde Italiens Haushalt massiv belasten

Der Beitrag Italiens für einen neuen Bailout Spaniens würde Italien wieder eine Menge Geld kosten, warnt der italienische Finanzministers Vittorio Grilli. Fast 20 Prozent wäre der Anteil Italiens an einem solchen Bailout. Damit steigen auch Italiens Schulden weiter.

Spanien: EU bereitet Bailout ohne Auflagen vor

Spanien und die EU wollen 40 Milliarden Euro von der Bankenrettung auf die Staatsrettung umleiten. Damit käme Spanien als erstes Land in den Genuss eines Bailouts ohne Bedingungen.