Alle Artikel zu:

Verstaatlichung

Paris und Rom einigen sich in Werftenstreit

Italienischer Fincantieri-Konzern steigt bei Großwerft STX ein.

Ausländische Konkurrenz schnappt Deutscher Bahn Aufträge weg

Die Deutsche Bahn verliert immer mehr Ausschreibungen an ihre in- und ausländischen Konkurrenten. In der ersten Jahreshälfte verlor sie die Hälfte aller Aufträge. Nun kämpft sie darum, die Gunst des Staates wiederzuerlangen.

Österreich: Pleitebanken machen Finanzministerin Fekter zu schaffen

Die Angebote für den Verkauf der Bank sind dem Finanzministerium nicht hoch genug. Jetzt geht es um Schadensbegrenzung. Wenn Kommunalkredit und Hypo Alpe Adria nicht bis Jahresende verkauft werden können, müssen die Steuerzahler womöglich für weitere Milliarden auskommen, die den Pleitebanken fehlen.

Streit geschlichtet: EU zahlt für Rettung des französischen Stahlwerks

Der Streit zwischen der französischen Regierung und dem indischen Stahlkonzern ArcelorMittal über das Werk in Florange ist beigelegt. Die Lösung liegt auf der Hand: Die EU wird eingreifen.

Griechenland vor Verstaatlichung der Banken

Die griechischen Banken kämpfen um ihre Existenz: Im Juli wird die Troika weitere 25 Milliarden Euro für die griechischen Banken bereitstellen. Doch beteiligen sich zu wenige private Investoren an der Rekapitalisierung, müssen mehrere Institute verstaatlicht werden.

3,6 Milliarden Verlust: Bankia-Manager kassieren 20 Millionen Abfindung

Die spanische Bankia steuert auf einen großen Skandal zu: Millionenschwere Abfindungen für die verantwortlichen Manager und auf der anderen Seit schwere Verluste für die Kleinanleger. Diese wurde offenbar noch bis zum Schluss umworben, damit sie Aktien kaufen. Die Regierung, der die Bankia nahesteht, will die Vorfälle noch unter den Teppich kehren.

Spanien: Regierung muss weitere Milliarden in Bankia pumpen

Die Kosten für die Verstaatlichung der Bankia wird für die spanische Regierung immer teurer. Ursprünglich ging sie davon aus, dass die angeschlagene spanische Bank rund neun Milliarden Euro benötigen wird. Doch Insider-Informationen rechnen mit 15 Milliarden Euro.

Spanien: Kleinanleger verlieren durch Bankenfusion 2 Milliarden Euro

Anleger der spanischen Bankia sind mit der Verstaatlichung um zwei Milliarden Euro gebracht worden. Der ehemalige Wirtschaftsminister Rodrigo Rato wird für die katastrophale Pleite verantwortlich gemacht, weil er damals den Börsengang der Bankia veranlasst hatte.

Wegen Dexia: Frankreichs Kommunen fehlen drei Milliarden Euro

Die wirklichen Opfer des Dexia-Desasters sind nicht die Manager, die das Unternehmen an die Wand gefahren haben: Es trifft 36.000 französische Kommunen, die nun vom Staat aufgefangen werden müssen. Wie lange sie noch Schulen und Kindergärten bauen können – ungewiss.