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Vertrauen

Aufsichtsrat spricht Audi-Chef Stadler das Vertrauen aus

Audi-Chef Rupert Stadler bleibt im Amt. Der Aufsichtsrat der VW-Tochter sprach dem 53-Jährigen das Vertrauen aus.

Dollar setzt Rohstoffmärkte unter Druck

Die Preise der meisten Rohstoffe haben im Mai deutlich nachgegeben. Besonders der starke Dollar wird dafür verantwortlich gemacht. Die Fed kann weiterhin Druck auf die Rohstoffmärkte ausüben, wenn sie die Leitzinsen anhebt oder eine Anhebung auch nur andeutet.

Siemens scheitert mit Putschversuch gegen Osram-Chef

Der Versuch von Siemens, den Chef der Eeinstigen Tochterfirma Osram zu stürzen ist vorerst gescheitert. Auf der Hauptversammlung sprachen sich gut 70,68 Prozent der Stimmen für eine Entlastung des Managers Olaf Berlien aus. Ein Siemens-Vertreter hatte zuvor angekündigt, Berlien die symbolisch wichtige Entlastung wegen Meinungsverschiedenheiten über Osrams Neuausrichtung zu verweigern.

VW: Nach Piech-Abgang beginnt die Suche nach Nachfolgern

Mit seinem abrupten Abgang hat VW-Patriarch Ferdinand Piech die Suche nach seinem Nachfolger eröffnet. Um den Riesenkonzern mit zwölf Marken und weltweit fast 600.000 Beschäftigten zusammenzuhalten, muss der Kandidat in dem von Ingenieuren dominierten Unternehmen akzeptiert werden.

Vertrauen zerstört: VW-Aufsichtsrat drängt Piëch aus dem Amt

VW-Vorstandschef Martin Winterkorn gewinnt den Machtkampf gegen Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch. Nach einer Sitzung des Aufsichtsrats muss Piëch von allen seinen Ämtern zurücktreten. Er hatte Winterkorn zuvor das Vertrauen entzogen.

Kein Ende der Sanktionen: G7 trüben Aussichten für deutsche Exporteure

Die Sanktionen gegen Russland werden nicht gelockert, solange das Minsker Abkommen umgesetzt wird. Russland soll die Unterstützung der Rebellen einstellen, beschlossen die Außenminister der G7 auf dem Gipfel in Lübeck. Das verschlechtert die Aussichten für deutsche Mittelständler für den Export in die Region.

Sanktionen zerstören Vertrauen für neue Geschäftsbeziehungen

Der Einbruch der deutschen Exporte nach Russland ist dramatisch. Doch die Sanktionen infolge der Ukraine-Krise zerstören das über Jahrzehnte aufgebaute Vertrauen zwischen deutschen und russischen Unternehmen. Das erschwert den Aufbau neuer Wirtschafsbeziehungen nach der Krise.

Studie: Innovationen müssen am Markt Vertrauen gewinnen

Die Geschwindigkeit, mit der Innovationen und neue Geschäftsideen entwickelt werden, ist einer Umfrage zufolge in Deutschland zu hoch. Unternehmen müssen die Vorteile ihrer Produkte gut erklären können, damit sie am Markt bestehen.

Familienunternehmen fordern mehr Impulse für Investitionen

Deutsche Familienunternehmen genießen ein hohes Vertrauen und tragen Verantwortung in der Gesellschaft. Unternehmer fordern von der Regierung Impulse für mehr Investitionen. Der Fachkräftemangel und das schwierige ökonomische Umfeld erschweren gesellschaftliches Engagement. Rufe nach einem Belastungsmoratorium für die Wirtschaft werden laut.

Mittelstand fehlt Vertrauen für Investition in China

Knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen fürchten unkontrollierten Technologie-Transfer nach China. Daher fehlt es ihnen an Vertrauen, Investments in dem Wachstumsmarkt zu tätigen. Das Vertrauen in Unternehmen aus der EU ist trotz der anhaltenden Rezession ungebrochen.

Vertrauens-Barometer: Mittelstand soll politische Debatten anführen

Kleine und mittelständische Unternehmen genießen so viel Vertrauen wie nie zuvor. Alle anderen Institutionen haben eingebüßt. Nur noch 49 Prozent hegen Vertrauen in die Politik. Die Medien haben am stärksten Vertrauen verloren.

Umfrage: Deutsche misstrauen den EU-Institutionen

Die Mehrheit der Deutschen will, dass Brüssel Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgibt. Damit sprechen die Bürger den Parteien im Bundestag ihr Misstrauen aus. Eine Umfrage hat außerdem ergeben, dass die Bundesbank deutlich an Autorität verloren hat.

Französische Wirtschaft in der Krise: Konsumenten-Vertrauen bricht ein

Das Vertrauen der französischen Konsumenten ist im Mai massiv eingebrochen. Die Wut gegenüber Hollandes Regierung wächst kontinuierlich und sorgt für sozialen Sprengstoff.

Schäuble: Spareinlagen sind sicher, wenn es keine Staatspleite in Europa gibt

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, die deutschen Spareinlagen sind sicher – sofern nicht ein europäisches Land zahlungsunfähig wird. Damit räumt Schäuble erstmals ein, dass der Euro-Crash von den deutschen Sparern bezahlt werden wird. Allerdings hält Schäuble die Vorstellung, ein Land könne pleitegehen, für „unrealistisch“.

Nach Zypern: Bank-Konten in Europa sind nicht mehr sicher

Die Entscheidung der Euro-Retter, die kleinen Leute am Zypern-Bailout zwangsweise zu beteiligen, ist eine Zeitenwende, meinen Beobachter. Nun sei es offiziell: Das Geld, das die Europäer auf der Bank haben, ist nicht mehr sicher.

Schäuble: „Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende“

Der Zypern-Deal hätte für die kleinen Sparer offenbar noch viel schlimmer sein können: Bundesfinanzminister soll eine Zwangsabgabe von 40 Prozent gefordert haben. Auf der Insel versuchten aufgebrachte Bürger am Samstag, die Bankomaten zu zertrümmern, um an ihr Geld zu kommen.

Deutsche haben Vertrauen in Parteien-System verloren

Die deutsche Parteien-Demokratie steht auf töneren Füßen. Nur 16 Prozent vertrauen Schwarz-Rot-Gelb-Grün. Hohes Ansehen genießen dagegen das Handwerk und und die Unterhaltungs-Elektronik.

Tschechen trauen der EU in der Krise wenig zu

Die Tschechen können der EU immer weniger abgewinnen. Sie verbinden mit der Union vor allem Bürokratie, steigende Arbeitslosigkeit und Geldverschwendung.