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Währungsreserven

Brexit-Schock war teuer für Schweizer Notenbank

Die Schweizerische Notenbank hat im zweiten Quartal angesichts des Brexit-Votums so viel Geld zur Schwächung des Franken ausgegeben wie seit der Aufgabe des Euro-Mindestkurses nicht

SNB: 70 Prozent der Goldreserven lagern in der Schweiz

Die Initiative zur Goldlagerung innerhalb der Landesgrenzen wurde von der SNB durch Transparenz unterlaufen. 70 Prozent lagern bereits in der Schweiz. Dennoch würde die SNB bei Annahme der Initiative enorm an Handlungsspielraum verlieren,

Riskante Währung: Russland will Euro abstoßen

Der EU-Rettungsplan für Zypern sei absurd und grotesk gewesen und die Krise scheint den Niedergang Europas zu verstärken, sagte Medwedew. Russische Finanzkreise zweifeln bereits an der Sicherheit der russischen Gelder in der EU. Medwedew erwägt eine Reduzierung der Euro-Währungsreserven.

Investoren wenden sich von Staatsanleihen als Anlageform ab

Die wachsenden Zweifel über die Sicherheit der Staatsanleihen veranlasst zunehmend mehr Fonds-Manager zur Entscheidung für Alternativen. Das Vertrauen in die Staaten ist grundsätzlich erschüttert.

China will Unternehmen in Europa statt Staatsanleihen kaufen

China will seine Devisenreserven nicht mehr in erster Linie in Staatsanleihen stecken. Peking hat ein neues Investment-Vehikel ins Leben gerufen. 300 Milliarden Dollar wollen die Chinesen in europäische und amerikanische Unternehmen investieren.

„Nach der Krise wird Europa chinesischer aussehen“

Der Asien-Experte Frank-Jürgen Richter erwartet im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten, dass China die Chance ergreifen wird, in europäische Unternehmen zu investieren. Die Chinesen tun dies ohne Schadenfreude, werden aber darauf dringen, dass ihr Einfluss in der Welt deutlich steigt. Richter ist unter anderem Gastautor in der Zeitung „China Daily“.

Währungsreserven: Schleichende Gefahr für die Weltwirtschaft

Die weltweiten Währungsreserven steigen unaufhaltsam an. Vor allem die Rücklagen in US-Dollar bilden eine Gefahr. Doch niemand will das Problem anfassen – weil im Moment noch alle davon zu profitieren glauben.

Keine Rettung: Europa ist China politisch zu instabil

Der Druck auf China, in Europa zu intervenieren, wächst. Aber China will sich nicht unter den derzeit völlig unkalkulierbaren politischen Rahmenbedingungen in Europa engagieren.

Euro-Rettung: Druck auf BRIC-Staaten wächst

Abseits des großen IWF-Rummels trafen sich vergangene Woche auch die BRIC-Staaten in Washington, um über ihre Rolle in der Schuldenkrise zu diskutieren. Die BRIC-Staaten hätten genug Währungsreserven um zu intervenieren. Die Amerikaner machen hinter den Kulissen Druck. Mehr als lauwarme Erklärungen haben sie nicht bewirkt.