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Waschmaschine

Verletzungsgefahr: Samsung warnt vor Waschmaschinen

Nach Berichten über explodierende Waschmaschinen verhandelt der koreanische Konzern Samsung Electronics mit amerikanischen Verbraucherschützern über die Sicherheit der Geräte. Von den Problemen betroffen seien bestimmte Toplader, die in den vergangenen fünf Jahren gebaut worden seien, teilten das Unternehmen und die US-Behörde CPSC am Donnerstag mit.

Hochgiftig: Elektroschrott stellt Europa vor immenses Müllproblem

Nur etwa ein Drittel der nicht mehr genutzten Computer und Elektrogräte werden derzeit in Europa ordnungsgemäß entsorgt. Millionen Tonnen gelangen dabei in die falschen Hände oder in die Umwelt. Ein Nährboden für illegale Machenschaften, denn der Müll ist teilweise auch sehr wertvoll.

Recycling: Waschmaschine verwendet gefiltertes Duschwasser

Türkische Studenten entwickelten eine Kombination aus Waschmaschine und Dusche. Ziel ist es, das Wasser wiederzuverwenden. Durch einen Filter wird das Duschwasser in die Waschmaschine geleitet.

Bosch kauft Hausgeräte-Sparte von Siemens

Siemens trennt sich von seinem Anteil von Bosch-Siemens-Hausgeräte (BSH). Die Sparte gehöre nicht mehr zum Kerngeschäft. Bosch zahlt für die Anteile drei Milliarden Euro und will Haushaltsgeräte stärker vernetzen. Weitere Zukäufe in Asien sind geplant.

TV-Hersteller leiden unter Tablet-Boom

Smarte Haushaltsgeräte, Smartphones und Tablets werden immer besser aufeinander abgestimmt. Einzig die TV-Hersteller können von dem Trend der Vernetzung mehrerer Geräte nicht profitieren. Sie verlieren Marktanteile an Tablet- und Smartphone-Hersteller. Dem Kunden sind derzeit die Steuerung des Backofens, Geschirrspülers oder der Waschmaschine von unterwegs wichtiger.

Sensoren und Biometrie: Waschmaschinen kommunizieren mit Kleidung

In Smartphones und Tablets sind Sensoren enthalten. Die Datensammler rücken dem Menschen immer näher auf den Leib. Aber auch Haushaltsgeräte und Fahrzeuge werden mit Sensoren ausgestattet. Das „Internet der Dinge“ verändert den Alltag.

Optimale Netzauslastung: SmartGrid kann Haushaltsgeräte steuern

Die Stromnetze in Europa sind noch nicht auf wechselhaften Stromverbrauch und eine schwankende Stromerzeugung als Resultat der Energiewende vorbereitet. SmartGrids, sogenannte intelligente Stromnetze, bieten einen Lösungsansatz. Sie können den Strombedarf in Echtzeit messen und sind mit Haushaltsgeräten vernetzt.