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Welthandel

Deutsche Exporte schrumpfen – „Handelshemmnisse wachsen“

Ausfuhren fallen im Januar unerwartet um 0,5 Prozent.

Euler Hermes: Wachstum im Welthandel verliert an Schwung

Der Kreditversicherer Euler Hermes rechnet mit einer Verlangsamung im Welthandel.

Deutsche Produktion nimmt an Fahrt auf

Die Zahlen legen nahe, dass sich die Lücke zwischen guten Stimmungsdaten und mäßig „harten“ Daten allmählich schließt.

Welthandel: Problem liegt nicht bei Trump, sondern in China

Die Abwehr-Reaktion von US-Präsident Trump gegen den Freihandel ist berechtigt: China und die globalen Konzerne haben dafür gesorgt, dass keine Arbeitsplätze in den Industriestaaten mehr entstehen. Deutschland und die EU haben die Entwicklung nicht verstanden.

Rückgang im Welthandel schwächt deutsche Industrie

Der Rückgang der globalen Exporte stellt insbesondere für die deutsche Wirtschaft ein ernstes Problem dar

Hanjin-Pleite: Schiffe, Fracht und Seeleute weltweit gestrandet

Die Pleite der Reederei Hanjin hat für Fracht, Seeleute und Schiffe weitreichende Folgen: Weltweit wird Schiffen des Unternehmens die Einfahrt zu Häfen versperrt, einige wurden sogar beschlagnahmt. Die Häfen wollen Fracht und Schiffe als Pfand für unbezahlte Rechnungen.

Deutschlands größte Reederei plant Fusion mit arabischem Konkurrenten

Die Hamburger Reederei Hapag Lloyd plant einen Zusammenschluss mit der arabischen Gesellschaft UASC. Dadurch soll die notwendige Größe erreicht werden, um in der kriselnden Schiffsbranche bestehen zu können. Die Fusion ist auch eine Antwort auf ein mögliches Auseinanderbrechen jener Allianz von Reedereien, der Hapag Lloyd angehört.

Währungskrieg würde Europas Stabilität gefährden

Sollte sich China tatsächlich auf einen Währungskrieg einlassen, dürfte dies vor allem Italien und Frankreich in Schwierigkeiten bringen. Chinas billige Export würden deren Industrie stark treffen. Das würde die Eurozone vor neue Turbulenzen stellen.

WTO beschließt einheitliche Zoll- und Grenzkontrollen

Die Welthandelsorganisation beschließt zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Abkommen. Die 160 Länder einigten sich auf einheitlichen Grenz- und Zollkontrollen. In der 20-jährigen Geschichte der WTO zeigte sich oft, dass Abkommen mit einer so großen Zahl von Ländern nur schwer zu beschließen sind.

Weltbank: Chinas Wirtschaft wird sich weiter abkühlen

Die Weltbank sagt China eine weitere Abkühlung des Wirtschaftswachstums voraus. Ein „holpriger Start ins Jahr“ durch einbrechende Exporte ins Ausland belaste die chinesische Wirtschaft. Erst gegen Mitte des Jahres werde sich die Wirtschaft davon wieder erholen, so die Weltbank.

Deutsche Exporteure büßen Anteile am Welthandel ein

Zwar rechnet die Industrie- und Handelskammer in diesem und im kommenden Jahr mit einem weiteren Wachstum des deutschen Exports. Doch die deutsche Wirtschaft kann ihren Anteil am Welthandel nicht halten. Fehlende Finanzierungsmöglichkeiten und zunehmende Hemmnisse beim Export in andere Länder sind Gründe.

Handelsstreit zwischen China und USA weitet sich aus

Indische Hersteller von Solarzellen beklagen Wettbewerbsverzerrungen durch ausländische Firmen, die massiv von ihren Staaten unterstützt werden. Sie fordern Zölle für Solartechnik von 15 Prozent.

Fondsmanager: Europas Banken droht Solvenz-Krise

Das Problem der europäischen Banken ist nicht mehr nur eine Liquiditätskrise. Fondsmanager befürchten eine Kreditklemme, weil die Banken im Zuge der Rekapitalisierung ihre Kreditvergabe einschränken werden. Eine Rezession wäre die Folge.

“Es gibt viel weniger Globalisierung als wir denken”

Pankaj Ghemawat, Management-Guru und Professor für Globale Strategie an der IESE Business School in Barcelona, sieht die Welt weit weniger globalisiert als häufig dargestellt und belegt, dass sich in den vergangenen Jahren die Handelsmuster mehr regional als global entwickelt haben.

Welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft?

Warum die japanische Währung für den Wiederaufbau eine entscheidende Rolle spielt. Eine Analyse von Michael Maier.