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WHO

EU-Chemiker halten Glyphosat für nicht krebserregend

Experten der europäischen Chemikalienagentur ECHA halten das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für nicht krebserregend.

WHO-Rückzieher: Glyphosat soll doch nicht krebserregend sein

Die WHO macht einen spektakulären Rückzieher: Anders als in einer Studie vor Monaten ermittelt, behauptet die WHO nun plötzlich, dass das Pestizid „vermutlich" nicht krebserregend sei. Es ist unklar, ob die Kehrtwende in Zusammenhang mit der geplanten Zulassung in der EU steht.

Gericht verbietet Zulassung großer Diesel-Wagen in Neu Delhi

Die Luftverschmutzung in Neu Delhi ist drastisch gestiegen. Deshalb dürfen in den kommenden Monaten keine großen Diesel-Fahrzeuge in Neu-Delhi zugelassen werden. Neben BMW sind auch Toyota und andere Hersteller davon betroffen.

Krebs: WHO warnt vor Pflanzenschutzmittel 2,4-D

Nach Glyphosat hat die Weltgesundheitsorganisation nun ein weit verbreitetes Pflanzenschutzmittel als „möglicher Weise krebserregend“ klassifiziert. Die Rede ist von 2,4-D (Dichlorphenoxessig). Außerdem nannte die WHO noch zwei Insektizide im Zusammenhang mit Krebs.

Roche erhält US-Zulassung für Ebola-Test

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einen neuen Gesundheits-Test der Schweizer Firma Roche zugelassen. Der Test soll von medizinischen Fachleuten bei Patienten mit Symptomen der hochansteckenden Ebola-Seuche angewandet werden

Bionisches Auge lässt Blinde wieder sehen

Durch Elektroden auf der Netzhaut können Blinde wieder sehen. Eine mit einer Kamera ausgestattete Brille sendet die Videosignale an einen Mikrochip. Dieser leitet die Videosignale per Drahtlosverbindung direkt an die auf der Retina befindlichen Elektroden weiter. Die Nerven nehmen die Signale als Licht wahr. Blinde können dadurch wieder sehen und sogar lesen.

Tabak-Lobby diktiert EU Gesetze in die Feder

Eine quantitative Inhaltsanalyse beweist, wie viel Einfluss die Industrie auf die Gesetzgebung der EU hat. Britische Wissenschaftler haben diese Methode angewandt, um aufzuzeigen, wie konkret die Tabak-Lobby in den Jahren 2009 bis 2014 Gesetze beeinflusst hat.

Statt „Made in Germany“ muss es „Made in the World“ heißen

Die Globalisierung verwischt zunehmend die Möglichkeit, genau festzustellen, woher ein Produkt eigentlich kommt. Das deutsche Gütesiegel ist ein Etiketten-Schwindel, meint die OECD. Auch die Handelsbilanzen werden durch die Fertigung in vielen Ländern verfälscht.