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Wirtschaftswachstum

Schweiz hält an Euro-Kopplung des Franken fest

Die Schweizer Nationalbank will den Mindestwechselkurs zum Euro von 1,20 Franken beibehalten. Dazu will sie auch künftig „unbegrenzt“ Geld drucken und Fremdwährungsreserven kaufen. So wird die Bilanz der Zentralbank weiter mit gefährlichen Schuldtiteln aufgebläht.

Die Kauflaune der Deutschen geht zurück

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzten die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Juni deutlich weniger um als im Vorjahresmonat. Positive Prognosen über das Geschäftsklima stellen sich als falsch heraus. Die Konsumlaune der Deutschen ist deutlich gedämpft.

IWF mahnt China: Keine Konjunktur-Programme auf Pump!

China gerät in akute Crash-Gefahr. Sogar der IWF ist nervös. Ein Studie nennt den Grund: Das hemmungslose Schulden-Machen wird für den Staat und den privaten Sektor zu einer verheerenden Last.

Eurozone: Ökonomen erwarten weniger Wachstum

Am Donnerstag werden die Daten zur Wirtschaft der Eurozone erwartet. Ökonomen rechnen damit, dass das BIP der Währungsunion im letzten Quartal des vergangenen Jahres so stark geschrumpft ist wie seit 2009 nicht mehr. Die politische Entwicklung droht die Krise weiter anzufachen.

Trotz Wachstum: US-Wirtschaft schafft keine Arbeitsplätze

Die US-Wirtschaft ist vor allem aufgrund höherer Staatsausgaben im dritten Quartal um 3,1 Prozent gewachsen. Doch für die kommenden Quartale wird aufgrund der fiskalischen Probleme ein deutlich niedrigeres Wachstum erwartet. Die Arbeitslosigkeit verharrt auf hohem Niveau.

Schlechte Nachrichten für Hollande: Frankreichs Wirtschaft droht Rezession

Selbst die recht optimistischen Prognosen des nationalen Statistikinstituts sehen Frankreichs Wirtschaft im kommenden Jahr nahe der Stagnation. Doch der Einbruch der Industrieproduktion lässt Schlimmeres erwarten.

Schwache Nachfrage: Deutsche Wirtschaft wächst langsamer

Im dritten Quartal ist das deutsche BIP nur noch um 0,2 Prozent gewachsen. Deutsche Unternehmen investieren weniger und reduzieren eher ihre Vorräte, als diese wieder aufzustocken. So fehlen angesichts der Rezession in Südeuropa auch die wichtigen Impulse aus dem Inland.

Zypern benötigt EU-Rettungspaket von 16 Milliarden Euro

Weil die Wirtschaft Zyperns deutlich stärker schrumpft als angenommen, könnte es schon bald ein Rettungspaket von 16 Milliarden Euro benötigen. Die Verhandlungen über Hilfen aus Europa laufen bereits. Troika-Beamte glauben nicht mehr daran, dass 10 Milliarden Euro ausreichen würden, um Zypern zu stützen.

Bank of America erwartet Börsencrash

Steigende Aktienkurse trotz schwächelnder Wirtschaft und Krise in Europa. Die Börse wartet nur auf eine Geldschwemme der Fed, begründet die Bank of America diese Entwicklung. Folgt keine Lockerung der Geldpolitik, wird es der Bank zufolge zu einem gewaltigen Crash an den Börsen kommen.

Konjunktur in der Eurozone: Auch Deutschlands Wirtschaft wird schrumpfen

Während das Wirtschaftswachstum in der Eurozone im zweiten Quartal auf -0,2 zurückgegangen ist, konnte die deutsche Wirtschaft noch einmal zulegen. Dies könnten allerdings „die letzten guten Nachrichten für Deutschland für eine lange Zeit gewesen“ sein, warnt ein Analyst der Commerzbank.

IWF korrigiert Prognose: Weltwirtschaft mit schwächerem Wachstum

Der IWF kürzt alle Wachstumsprognosen für dieses und das kommende Jahr. Die Wirtschaft in der Eurozone wird dieses Jahr schrumpfen und auch in anderen Regionen konnte sie sich kaum erholen. Der IWF ist zudem pessimistisch: Die akutellen Erwartungen könnten noch weit unterboten werden.

Wirtschaftsflaute: Chinesische Regierung senkt Leitzins

Die chinesische Zentralbank hat den Leitzins gesenkt. Die chinesische Führung hofft, dass die Banken nun wieder mehr Kredite geben und so das Wirtschaftswachstum wieder angehoben werden kann.

Falsche Defizit-Zahlen: EU schickt Kontrolleure nach Spanien

Weil Spanien wiederholt keine korrekten Angaben über seine Verschuldung liefern konnte, werden jetzt EU-Beamte mit der Prüfung beauftragt. Die angeschlagenen spanischen Banken sollen ebenfalls einem Stresstest unterzogen werden. Sie könnten weitere Hilfsgelder benötigen.

China mit Sorgen: Weniger Import, weniger Export

China hat im März wieder einen Außenhandelsüberschuss erreicht. Doch die genauen Zahlen zeigen: Die Exporte sind deutlich zurückgegangen und auch die Importe ließen nach. Besonders der Rückgang der Importe hat aber auch einen großen Einfluss auf die zukünftigen Exporte und damit entsprechend auf das Wirtschaftswachstum des Landes.

Troika: Griechenland erreicht Schuldenziel nur mit neuem Sparprogramm

Weil die griechischen Schulden im kommenden Jahr wieder auf 164 Prozent des BIP steigen werden, muss Griechenland die Ausgaben um weitere 5,5 Prozent kürzen. Die Troika sieht viele Risiken und erwartet weitere Finanzhilfen von der EU.

Italien: Rezession verschärft sich

Die neuen Daten zum Wirtschaftswachstum in Italien zeigen, dass sich die Rezession im Land verschärft. Im Monats- und Jahresvergleich schrumpfte die italienische Wirtschaft. Die Unternehmen leiden unter einer Kreditklemme.

Investoren: EZB-Kredite erhöhen Crash-Risiko von System-Banken

Die Notenbanken schwemmen die Märkte mit Liquidität. Nun wächst die Sorge, ob die Finanzwirtschaft ohne die Droge überhaupt noch wachsen kann. Wenn dies zutrifft, droht eine gewaltige Blase. Durch die neuen Kredite im Markt steigen die Gefahren, die aus einem möglichen systemischen Kollaps entstehen könnten.

China löst Indien als weltweit größter Markt für Gold ab

China löst dieses Jahr Indien als größten Goldmarkt ab. Private Investoren treiben Nachfrage aus Angst vor Inflation und Investitionsblasen in die Höhe. Das Vertrauen in das chinesische Wirtschaftswachstum scheint verloren.

Deutschland: Produktivität sinkt

Die deutsche Produktivität, vor allen in der Diskussion mit Frankreich stets ein Asset, hat im vierten Quartal 2011 nachgelassen.

China: Überraschender Anstieg der Inflation

Im Januar stiegen die chinesischen Verbraucherpreise wieder an. Das macht der erhofften Lockerung der Geldpolitik einen Strich durch die Rechnung. Zudem wird mit einem Rückgang der chinesischen Exporte gerechnet.