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Wissenschaft

Hungrige Bakterien sollen Schmutzwasser säubern

Ausgehungerte Bakterien sollen künftig bei der Wasseraufbereitung helfen. Australische Wissenschaftler wollen mithilfe der Mikroorganismen ein altbekanntes Verfahren noch ökologischer machen. Mit ihrer Methode wird die Aufbereitung von Schmutz- zu Trinkwasser energiesparender und umweltverträglicher.

Lupen-Technologie macht Solarzellen effizienter

Neue Technologien steigern die Effizienz von Solarzellen auf über 40 Prozent. Möglich macht dies eine Art Lupe zur Verstärkung des Lichteinfalls, die bislang nur im Weltraum angewandt wurde. Diese kann jetzt auch bald auf dem eigenen Hausdach Strom erzeugen.

Strategie und Kundenfokus erhöhen Rendite von Mittelständlern

Mittelständische Betriebe können ihre Rendite um das 15-fache des Durchschnitts steigern, wenn sie sich auf bestimmte Zielgruppen innerhalb ihrer Branche spezialisieren. Der Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden und eine individuelle Strategie machen ein Unternehmen zum Problemlöser Nummer eins. Die Branche ist für den Erfolg unerheblich, sagen Wissenschaftler.

Telepathie: Forschern gelingt elektronische Gedanken-Übertragung

Forschern der Universität Washington ist es gelungen, Gedanken zwischen Versuchs-Personen via Internet zu übertragen. Die Gedanken einer Person kontrollierten die Hand-Bewegungen einer zweiten Person. Künftig könne damit beispielsweise Wissen ohne Umweg über die Sprache direkt vom Lehrer auf Schüler übertragen werden.

Statt Asphalt: Autos sollen künftig auf Solar-Straßen fahren

Eine stabile Glasschicht soll künftig den Asphalt ersetzen. Darin eingearbeitete Solarpanele wandeln die Sonnenstrahlen in Energie um. Die Technologie soll die Straßen beleuchten und beheizen.

Deutschland fällt bei Innovationen zurück

Die deutsche Wirtschaft verliert ihre Innovationskraft. In einem Vergleich mit 35 Industrieländern fiel sie von Platz drei auf Platz fünf. Auch die Wissenschaft hat einen Platz eingebüßt. Die innovationsstärksten Länder sind die Schweiz, Singapur, Schweden, Belgien und Finnland.

Forscher bitten Russland um längeres Engagement im Weltall

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will Russland zu einem längeren Engagement für die Internationale Raumstation ISS bewegen. Russland hatte als Reaktion auf die US-Sanktionen in der Ukraine-Krise angekündigt, die Raumstation nur noch bis 2020 zu betreiben.

Big Data verschafft Unternehmern Wettbewerbs-Vorteile

Big Data ist ein Zusammenspiel moderner Internet-Technologien und Analyse-Methoden. Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft versuchen, durch neue Kombination von riesigen Datensätzen Erkenntnisse zu gewinnen. Für Unternehmer ist Big Data eine Ressource, die neue Geschäftsmodelle und Trends offen legen kann.

Neues EU-Projekt unterstützt Forschung mit Milliarden

Ab 2014 stellt die EU mehr als 70 Milliarden Euro für Forschungen bereit. Spitzenforschern soll so die Arbeit erleichtert werden, Ergebnisse sollen schneller in Produkte und Dienstleistungen umgewandelt werden.

Klimawandel: FDP äußert Kritik an Umweltamt

Der FDP-Abgeordnete Holger Krestel verlangt von der Bundesregierung Aufklärung über die Vorgänge beim Umweltbundesamt: Dort waren in einer Broschüre Klimaskeptiker pauschal diskreditiert worden. Krestel zweifelt, dass Lobbyisten das letzte Wort in einer wissenschaftlichen Frage haben können.

Bienen-Sterben: Künstliche Biene ist immun gegen Pestizid-Einsatz

Künftig könnten künstliche Bienen die Aufgabe der natürlichen Tiere übernehmen. Solche Drohnen entwickeln gerade Forscher in den USA. gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege. Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.

Künstliche Intelligenz: Roboter imitiert Menschen

In Zukunft könnten Roboter unterschiedlichste Bewegungs- oder Produktionsabläufe direkt von menschlichen Vorbildern übernehmen. Ein Einsatz dieser Technologie könnte Kosten sparen und bei Fertigungsprozessen zum Tragen kommen.

Sparzwang: Italien entlässt erfolgreiche Higgs-Forscher

Knapp 60 Millionen Euro vom Budget des Nationalen Instituts für Kernphysik (INFN) will die italienische Regierung bis 2014 kürzen. Dadurch werden viele Wissenschaftler ihren Job verlieren. Die Beteiligung Italiens an der Higgs-Forschung wird drastisch reduziert.

China will Astronauten auf den Mond schicken

Die Regierung in Peking hat offiziell ihren Plan bekanntgegeben, einen bemannten Raumflug zum Mond durchführen zu wollen. Der Flug sei für die Zeit nach dem Jahr 2020 geplant.

Weltabgewandte Naturwissenschaftler und das Lob der Ingenieure

Ingenieurswissenschafler haben weit geringere Berührungsängste, wenn es um eine Zusammenarbeit mit der Wirtschaft geht, als Naturwissenschaftler. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung.