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Wohnungsbau

Baugewerbe in Deutschland bleibt in Schwung

Wachstum gebe es bei Mehrfamilienhäusern vor allem in Ballungsräumen.

Baubranche: Können 2018 nicht so viele Wohnungen bauen wie nötig

Branche geht davon aus, dass es einen Markt für rund 350 000 neue Wohnungen pro Jahr gibt / „Wir dämmen uns ja heute fast zu Tode bei diesen Häusern“

Immobilienboom treibt Neugeschäft am Bau auf Hoch seit 1999

Für das Gesamtjahr 2017 erwartet die Branche den höchsten Umsatz seit 20 Jahren.

Immobilienboom treibt Bauhauptgewerbe weiter an

Starke Nachfrage / kräftiger Umsatzanstieg

Baugewerbe fürchtet wirtschaftliche Turbulenzen durch die USA

Während die gewerbliche Nachfrage stark sinkt, explodiert der Bedarf an neuem Wohnungsraum besonders in großen Städten.

Deutsche Bau-Tätigkeit trotz Flüchtlingen rückläufig

Die Produktion deutscher Unternehmen fiel im Mai überraschend schwach aus. Besonders verwundert der Rückgang bei der Bautätigkeit, der trotz der starken Einwanderung von Flüchtlingen seit Jahresbeginn zu beobachten ist. Die Bundesregierung hatte angekündigt, für Flüchtlinge und Migranten Unterkünfte schaffen zu wollen.

Kaum Materialkosten: Lehm-Häuser aus dem Drucker

Gerade in den Metropolen vieler Entwicklungsländer ist angemessener und günstiger Wohnraum ein großes Problem. Das italienische Unternehmen WASP will diesem Problem mit einem riesigen 3D-Drucker entgegen treten. Der zwölf Meter hohe Prototyp kann Lehmhäuser mit sechs Metern Durchmesser bauen, die als günstiger Wohnraum für Bedürftige oder als Notunterkunft dienen sollen.

Deutschland: Bau-Branche profitiert von steigenden öffentlichen Aufträgen

Bund, Länder und Gemeinden investieren ihre hohen Steuereinnahmen in den Wohnungsbau. Die deutsche Bauindustrie profitiert von dieser Entwicklung. „Wir machen und keine Sorgen“, sagt der Chef-Volkswirt des Verbands der Bauindustrie, Heiko Stiepelmann.

Günstiges Baumaterial: Häuser aus Strohballen sparen Strom

Häuser sollen künftig aus Strohballen statt aus Steinen bestehen. Das Material isoliert bis zu 90 Prozent besser als das herkömmlicher Häuser und verbessert die Luftqualität. Neben Deutschland halten die Stroh-Fertighäuser nun in England Einzug.

Wachstumstempo der Baubranche lässt nach

Der Erlös der Bauindustrie zum ersten Mal seit der Jahrtausendwende die 100 Milliarden Euro Grenze überschreiten. Die niedrigen Energiekosten und der boomende Wohnungsbau sprechen dafür. Doch die nachlassenden öffentlichen Aufträge verlangsamen das Wachstum der Branche

Starker Wohnungsbau kann Immobilienpreise nicht bremsen

Der Bauboom in Deutschland hält an. Pro Jahr wächst die Zahl der Baugenehmigungen für Mietwohnungen um knapp 10 Prozent. Doch das steigende Angebot wirkt sich nicht mildernd auf die Preise aus. Vor allem in deutschen Metropolen entwickeln sich die Preise ungebremst aufwärts.

Baubranche erwartet deutlich höhere Umsätze

Die deutsche Baubranche erwartet für 2014 ein Umsatzplus von 4,5 Prozent. Treiber der Baukonjunktur bleibt der Wohnungsbau. Das Interesse der Investoren an Wohnimmobilien ist auch wegen der anhaltend niedrigen Zinsen nach wie vor groß. Knapp 770.000 Menschen arbeiten 2014 im deutschen Bauhauptgewerbe.

In den Großstädten steigen die Mieten

Deutliche Miet-Steigerungen treten in Deutschland vor allem bei Neu-Vermietungen in den großen Städten auf. Ursache ist hier die größere Nachfrage durch junge Leute und Zuwanderer. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Mieten 2013 jedoch nur um 1,3 Prozent.

Unternehmen tragen keine Schuld am Rückgang der Investitionen

Nicht die hohen Lohnkosten und die Wettbewerbsbedingungen sind verantwortlich für die schwache Investitionsentwicklung in Deutschland. Eine Studie wirft ein neues Licht auf die Investitionen der öffentlichen Hand. Diese sind im Bausektor nach der Wende deutlich zurückgegangen. Auch der Wohnungsbau wird durch den Staat beeinflusst und lässt Zweifel an der weit verbreiteten Meinung zu, Unternehmen würden Investitionen scheuen, weil sich das für sie nicht lohne.

Geringe öffentliche Investitionen schmälern Bauindustrie

Die gesamten Umsätze werden in diesem Jahr kaum merklich steigen und aufgrund der Baupreise werde es nominal nicht einmal ein Wachstum geben, erwartet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Vor allem die Sparbemühungen der Kommunen dämpfen die Aufträge an die Bauindustrie.

China fürchtet gewaltsame Unruhen in Geisterstädten

Weil China mit einem beispiellosen Bau-Boom die Wirtschaft aufheizte, mussten viele Chinesen aus ihren alten Wohnungen raus. Nun können sie sich keine neuen leisten. Soziologen befürchten gewaltsame Unruhen in den Geisterstädten. 64 Millionen leerstehende Wohnungen könnten zur gespenstischen Kulisse werden.