Alle Artikel zu:

WTO

EU stellt sich gegen Protektionismus

Die EU stemmt sich gegen protektionistische Maßnahmen, die den Welthandel bedrohen.

Stahl-Überkapazitäten bleiben trotz Fortschritten Streitthema

Zu konkreten Verabredungen reichte der „Stahlgipfel“ nicht.

Gabriel pocht auf Fairness für deutsche Autobauer in China

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fordert faire Bedingungen für deutsche Automobilhersteller in China. Besonders die Produktion von Elektroautos steht dabei im Fokus.

Welthandel: Problem liegt nicht bei Trump, sondern in China

Die Abwehr-Reaktion von US-Präsident Trump gegen den Freihandel ist berechtigt: China und die globalen Konzerne haben dafür gesorgt, dass keine Arbeitsplätze in den Industriestaaten mehr entstehen. Deutschland und die EU haben die Entwicklung nicht verstanden.

Trump erwägt Austritt aus Welthandelsorganisation

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt immer mehr weltweite Verpflichtungen der USA in Frage. Im Falle seines Wahlsiegs erwäge er einen Austritt der USA aus der Welthandelsorganisation. Diese ganzen Handelsabkommen seien ein Desaster.

TTIP soll Entwicklungsländer zähmen

Die vergangenen zehn Jahre standen im Zeichen der Freihandelsabkommen. Aber kaum eines ist so bedeutend wie TTIP. TTIP setzt da an, wo die Welthandelsorganisation gescheitert ist, so der Rechtswissenschaftler Andreas Fisahn im Gespräch mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten. Die erstarkten Schwellenländer sollen mit TTIP dazu gebracht werden, wieder die Standards der westlichen Länder zu übernehmen.

G7: Wirtschaftsverbände fordern länderübergreifende Wachstumsstrategien

Die führenden Wirtschaftsverbände der G7-Länder haben sich anlässlich des G7-Gipfels auf ein gemeinsames Kommuniqué geeinigt. Damit wollen sie die Regierungen dazu bewegen, einheitliche Maßnahmen zu ergreifen. Nationale Sonderwege störten den Wettbewerb und belasteten einzelne Volkswirtschaften.

Exporte nach Polen und Großbritannien nehmen zu

Die Euro-Länder verlieren für deutsche Exporteure an Bedeutung. Polen und Großbritannien hingegen werden aufgrund ihres starken Wachstums attraktiver für deutsche Exportunternehmen. Auch die Exporte in die USA nehmen zu.

Der Preiskampf beginnt: EU-Strafzölle gegen China fallen 2016 weg

Die Regeln der WTO für die Aufrechterhaltung der Strafzölle gegen China laufen 2016 aus. Europäischen Unternehmen geraten dann unter extremen Preisdruck aus China. Besonders die Stahlindustrie ist gefährdet.

China schafft Exportbeschränkungen für Seltene Erden ab

Ein Urteil der WTO zwingt China in die Knie: Die Regierung hebt die Handelsbeschränkungen für Seltene Erden auf. Die Exportbeschränkungen treiben den Preis für den seltenen Rohstoff in die Höhe und verschaffen chinesischen Unternehmen einen Vorteil.

WTO beschließt einheitliche Zoll- und Grenzkontrollen

Die Welthandelsorganisation beschließt zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Abkommen. Die 160 Länder einigten sich auf einheitlichen Grenz- und Zollkontrollen. In der 20-jährigen Geschichte der WTO zeigte sich oft, dass Abkommen mit einer so großen Zahl von Ländern nur schwer zu beschließen sind.

EU beschwert sich bei WTO über russische Einfuhrzölle

In der EU bemüht sich niemand um ein Ende des Handelskrieges mit Russland. Stattdessen reicht die EU eine Beschwerde bei der Welthandelsorganisation ein. Der Vorwurf: Russland verlange zu hohe Einfuhrzölle auf europäische Waren. Das zeigt, dass Europas Unternehmen auf eine Deeskalation noch lange warten müssen.

EU soll bei WTO Klage gegen russische Agrarsanktionen erheben

Die EU soll bei der Welthandelsorganisation Klage gegen die Agrarsanktionen aus Russland einreichen. Das fordert EU-Mitgliedstaat Polen. Verhandlungen innerhalb der EU seien bereits auf dem Weg. Auch die USA sollen mit ins Boot geholt werden. Die EU zögert noch, da sie eine Eskalation des Handelskriegs mit Russland verhindern will.

WTO gescheitert: Indien verweigert Abbau globaler Handelshürden

Indien hat sich überraschend von den geplanten Abkommen mit der WTO zum Abbau von Handelshürden distanziert. Das stürzt die WTO in eine Existenzkrise. Durch freien Handel mit Indien hatten sich BDI und DIHK Kostensenkungen, zusätzliche Einnahmen für deutsche Unternehmen und neue Jobs in Indien versprochen. Indien versucht mit der Blockade Subventionen für ein Ernährungsprogramm unbefristet durchzusetzen.

Welthandelsorganisation soll Streit über Pipeline entscheiden

Russland bringt den Streit mit der EU über die South-Stream-Pipeline vor WTO. Über die Pipeline soll ab 2017 russisches Gas von der bulgarischen Schwarzmeerküste durch Serbien und Ungarn bis nach Österreich strömen. Die Ukraine wird bei dieser Lieferung umgangen und erwartet bereits am Montag eine Kürzung der russischen Gas-Lieferungen.

Weltwirschafts-Gipfel will Freihandel für Windräder und Solar-Module

Die führenden Handelsmächte der Welt, darunter die EU, USA, China und Japan, planen eine weltweite Freihandelszone für Öko-Technlologien. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sollen die Vorbehalte anderer Staaten ausgeräumt werden.

US-Senat auf Protektionismus-Kurs

Viele Politiker in den USA stört es schon lange, dass China seine Währung künstlich niedrig hält. Nun macht der US-Senat mit einem Gesetzentwurf Wind, der Peking als Warnschuss dienen soll. In Zeiten einer drohenden weltweiten Rezession ist ein möglicher Handelskrieg mit China jedoch das letzte, was die Weltwirtschaft braucht.

Kein illegales Geld der EU an Airbus

Die WTO zieht Teile der Vorwürfe wegen illegaler Förderung der EU an Airbus zurück. Es soll keine Exportförderung gegeben haben heißt es. Ein ähnlicher Fall beim amerikanischen Konkurrenten Boeing wird dieses Jahr ebenfalls noch einmal von der WTO untersucht.