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ZEW

Familienunternehmen stützen Arbeitsmarkt

Die Zahl der Beschäftigten in den TOP 500 Familienunternehmen wuchs 2014 auf über 3,14 Millionen

Studie: Europas Banken fehlen im Krisenfall über hundert Milliarden

Einem Stresstest des Mannheimer Zentrums für Wirtschaftsforschung zufolge fehlen den Banken Europas im Fall einer Krise über 120 Milliarden Euro Eigenkapital. Schlusslichter der Untersuchung, welche strenger als der EZB-Stresstest war, sind deutsche und französische Geldinstitute.

Deutsche Investoren erwarten deutlichen Abschwung

Im zweiten Quartal haben sich die Erwartungen hinsichtlich der weltweiten Produktion und des Wachstums insgesamt stark eingetrübt. In zahlreichen Ländern fiel der Einkaufsmanager-Index. Der Brexit, Chinas Abschwung die ungewisse Entwicklung der Rohstoffpreise tragen dazu genauso bei wie die Ungewissheit über eine mögliche Anhebung des europäischen oder des amerikanischen Leitzinses. Hinzu kommen die Spannungen im südchinesischen Meer. Diese könnten verheerende Auswirkungen auf den globalen Handel haben, warnt die Ratingagentur Fitch.

Konjunkturerwartungen hellen sich kurzfristig auf

Das zweite Mal in Folge ist das ZEW-Barometer angestiegen. Positive Nachrichten aus China und ein moderates Wachstum der deutschen Wirtschaft stimmen die Börsianer positiv. Für das gerade beendete erste Quartal halten Experten einen Anstieg von rund 0,5 Prozent für möglich.

Studie: Erbschaftssteuer gefährdet deutsche Unternehmerlandschaft

Die jetzige Version der Erbschaftssteuer trage zu einer Verschlechterung des Wirtschaftsstandorts Deutschland, so das Zentrum für Wirtschaftsforschung. Unternehmen würden erhebliche Mehrbelastungen zukommen.

Ifo: Clemes Fuest löst Hans-Werner Sinn als Präsident ab

Der Ökonom Clemens Fuest wird der neue Nachfolger von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Der Steuerexperte und derzeitige Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung soll im kommenden Frühjahr nach München wechseln, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag mit.

Bertelsmann-Stiftung: Zuwanderung entlastet Sozialkassen

Jeder Ausländer zahlt durchschnittlich deutlich mehr Steuern und Sozialabgaben, als er an Leistungen vom Staat erhält. Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die 6,6 Millionen Ausländer 2012 einen Überschuss von 22 Milliarden Euro eingebracht haben.

Deutschland fällt bei Innovationen zurück

Die deutsche Wirtschaft verliert ihre Innovationskraft. In einem Vergleich mit 35 Industrieländern fiel sie von Platz drei auf Platz fünf. Auch die Wissenschaft hat einen Platz eingebüßt. Die innovationsstärksten Länder sind die Schweiz, Singapur, Schweden, Belgien und Finnland.

Ukraine-Krise wirkt sich hemmend auf die Entwicklung der Löhne aus

Die sinkenden Konjunkturerwartungen infolge der Ukraine-Krise werden sich auch auf die nächsten Tarifverhandlungen auswirken. Arbeitgeberpräsident Kramer erweist der Einmischung durch EZB und Bundesbank eine Absage und wirft der Bundesregierung vor, nicht genug für die Wirtschaft zu tun.

Gemeinden können hohe Sozialausgaben nicht allein schultern

Städte und Gemeinden beklagen steigende Sozialausgaben. Der Bund muss einspringen und übernimmt die Finanzierung der Grundsicherung im Alltag. Auch für die Beitragszahler wird es teurer. In den kommenden Jahren werden die Beiträge zur Sozialvesicherung steigen.

ZEW: Ukraine-Krise bremst Konjunktur-Entwicklung

Dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zufolge dämpft die Entwicklung in der Ukraine die Konjunktur-Erwartungen in Deutschland und Europa. Wirtschaftsminister Gabriel prognostiziert „wirtschaftlich erfolgreiche Jahre“, droht Russland aber mit Wirtschafts-Sanktionen.

ZEW: Konjunktur-Erwartung fällt im Februar überraschend stark

Entgegen allen Erwartungen hat sich die Konjunktur im Februar eingetrübt. Das ZEW-Barometer sank um 6,0 Punkte. Grund für die Beunruhigung seien die schwache Beschäftigung sowie die schwache Konjunktur in den USA.

Wirtschafts-Institute: Bazooka der EZB verliert ihre Wirkung

Nach Ansicht der deutschen Wirtschaftsforschungs-Institute ZEW und DIW muss die EZB ihre Strategie nach der Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts ändern. Die Karlsruher Richter sprachen sich gegen das Staatsanleihen-Ankaufs-Programm aus und nahmen dem EZB-Instrument somit die Wirkung. Bleibt sie stur, ebnet die EZB den Weg in eine neue Schuldenfalle – und belastet die deutschen Steuerzahler.

ZEW-Konjunkturindex steigt: Stimmung im Mittelstand verhalten

Gemischte Signale: Der Ausblick für die deutsche Wirtschaft ist positiv. Unternehmer merken davon derzeit noch nichts. Sie halten Investitionen entweder zurück oder scheuen die Aufnahme eines neuen Kredites.

Politik verhindert offene Euro-Debatte

Der Wahlkampf geht am nationalen Interesse der Bürger vorbei. Die Parteien müssen den Bürgern erklären, warum mehr Zentralismus in Brüssel besser sein soll als nationale Souveränität. Das Wort Reform gilt als abgenutzt. Nach der Wahl wird es nur darum gehen, Maßnahmen umzusetzen, die den Deutschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Krise erreicht deutsche Industrie

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung vertraut auf die „Widerstandsfähigkeit der deutschen Konjunktur“. Doch gleichzeitig bekommen deutsche Unternehmen wie Bosch, Loewe oder Praktiker den Druck der Krise immer mehr zu spüren.

Eurozone: Unternehmen erwarten keinerlei Besserung

Unbeeindruckt von den negativen harten Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung, blicken die deutschen ZEW-Experten sehr optimistisch in die Zukunft. Doch nun offenbart der Einkaufsmanager-Index, dass auch die Manager der Eurozone kaum noch Hoffnung verspüren.

Innovationswille der Unternehmen noch immer ungebrochen

Deutschlands Großunternehmen investieren in die Zukunft. Höhere Gewinne konnten dadurch jedoch nicht erzielt werden. Aufgrund der unsicheren Konjunkturlage hielten sich die kleinen und mittleren Unternehmen mit zusätzlichen Ausgaben jedoch zurück.

Wirtschaftsforscher sehen schwache Konjunktur im November

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat seine Konjunkturerwartungen für Deutschland im November nach unten korrigiert. Für das nächste Halbjahr wird mit einer Verschlechterung der Wirtschaftsleistung gerechnet.

Konjunkturerwartungen: Deutsche rechnen mit verschärfter Krise

Im Juli sind die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland erneut zurückgegangen - den dritten Monat in Folge. Mit minus 19,6 Punkten liegen die Erwartungen nun unter dem historischen Mittelwert von 24,0 Punkten.