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Zins

EZB rettet die Schulden-Staaten in Europa

Die Europäische Zentralbank hat radikale Maßnahmen beschlossen. Vordergründig geht es um die Ausdehnung der unkonventionellen Geldpolitik. Tatsächlich ändert die EZB ihren Charakter fundamental. Sie wird zentrale Schaltstation eines europäischen Machtzentrums. Die europäischen Sparer werden enteignet, damit sich die Schulden-Staaten sanieren können.

Draghi zwingt die Schweizerische Nationalbank zum Handeln

Die Europäische Zentralbank hat die expansiven Maßnahmen ihrer Geldpolitik am Donnerstag deutlich verstärkt. Dies bringt die Schweizerische Nationalbank unter Druck, ebenfalls zu handeln, um eine neuerliche Aufwertung des Franken gegenüber einem geschwächten Euro zu verhindern.

Fed-Sitzung sorgt für Unruhe an den asiatischen Börsen

Mit Spannung schauen die Investoren weltweit auf die heutige Fed-Sitzung. Zwar rechnet die Mehrheit der Ökonomen nicht mit einer Anhebung der Zinsen, aber die Unruhe bleibt. Hebt die Fed den Leitzins könnte das weltweite Auswirkungen auf die Märkte haben.

EZB schließt weitere Geldschwemme nicht aus

Die EZB will notfalls das angelaufene Anleihenprogramm noch ausweiten, wenn sich die Abkühlung in den Schwellenländern als sehr schwierig für die Wirtschaft der Eurozone erwiese. Das Programm mit einem Umfang von 1,14 Billionen Euro laufe bis September 2016, könnte notfalls aber verlängert werden, sagte EZB-Chef Mario Draghi.

Die Finanz-Eliten brauchen das Geld-Monopol

Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil ihre Macht vollständig auf diesem Monopol gründet. Wer dieses Monopol hält, kann das globale Wirtschafts-System dominieren. Die Idee hat eine lange Tradition: Sie beginnt mit dem Orden der Tempelritter im Mittelalter und führt über die Nationalsozialisten bis in die Logen der Gegenwart.

Deutschland: Nicht alle kurzfristigen Staatsanleihen konnten verkauft werden

Deutschland war es heute nicht möglich, seine Staatsanleihen wie angestrebt zu verkaufen. Der Zinssatz für diese sank erneut. Dank massiver Käufe durch die EZB schossen die Zinsen für italienische und spanische Bonds mit längeren Laufzeiten heute nicht so stark wie gestern in die Höhe.