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Zypern

Natixis-Bank: Zypern und Portugal sind insolvent

Die Behauptung der EU, Zypern und Portugal seien noch solvent, ist eine Illusion. Die Kreditvergabe an diese Länder verschaffe nur eine vorübergehende Linderung, sagt die Natixis-Bank. Die EU ignoriere dies und mache somit den unvermeidlichen Zusammenbruch dieser Länder nur umso schlimmer.

Gefahr für Unternehmen: Europäische Banken leihen sich kein Geld mehr

Die EU-Banken leihen sich kein Geld mehr. Der Druck auf die europäischen Unternehmen wächst - die Banken horten das Geld, statt es zu verleihen. Die einzigen, die das Gebäude noch vor dem Einsturz bewahren, sind die Einlagen der Sparer. Beobachter sagen: Wenn die Sparer jetzt die Panik bekommen, ist das Spiel aus.

ESM: Ein Haftungs-Fonds für marode Banken

Die europäischen Steuerzahler werden über den ESM nun überraschender Weise auch zur Bezahlung der Altschulden von europäischen Banken herangezogen. Das war nie vorgesehen. Doch weil der Bundestag zweifach für seine Entmachtung bei der Verwendung von deutschen Steuergeldern gestimmt hat, haben die Euro-Retter nun freie Bahn. Sie nutzen die Gunst der Stunde.

Starker Preisanstieg bei Strom und Gas in ganz Europa

Nur in Zypern zahlen die Kunden für Strom und Gas ähnlich hohe Preise wie in Deutschland. Die Energie-Wende führt zu einem eklatanten Wettbewerbsnachteil für Deutschland.

Zypern: Deutsches Geld in der Hand von Schwarzgeld-Oligarchen

Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

Südeuropa: Nicht beglichene Kredite gefährden Finanzsystem

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen. Der Grund: Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

Österreich: Bank Austria gibt Bankgeheimnis auf

Als erster Banker rückt der Chef der Bank Austria vom Bankgeheimnis ab. Klare Spielregeln sollen Datenschutz sicherstellen. Cernko ist für die Bankenunion: Nicht nur Aktionäre, sondern auch Sparer sollen in Zukunft für das Scheitern der Banken aufkommen.

Angst vor dem Haircut: Deutsche horten das Bargeld

In der EU ist deutlich mehr Bargeld im Umlauf als noch vor einem Jahr. Dennoch bezahlen die Bürger nicht mehr Produkte mit Bargeld. Vielmehr holen sie das Bargeld von den Banken und horten es unter der Matratze. Die Angst vor einer drohenden Enteignung geht um.

Goldpreis: Zentralbanken verlieren durch Absturz 560 Milliarden Dollar

Den Zentralbanken hat ihre Manipulation des Goldpreises schweren Schaden zugefügt. Nun stehen sie vor dem Problem, dass die Nachfrage nach physischem Gold explodiert ist. Beobachter kommen zum Schluss, dass die Zentralbanken den Goldmarkt einfach nicht verstehen.

Finanzministerium: Wirtschafts-Wachstum in Deutschland geht zurück

Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal des Jahres 2012 geschrumpft. Auch für 2013 sieht es nicht viel besser aus.

Boston Consulting: Eigentum in Europa ist eine Illusion

Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.

Gauweiler: Zypern-Bailout ist ein glatter Rechtsbruch

Angela Merkel kann in der Euro-Rettung weiter nur mit Hilfe der Opposition regieren. Nur 303 Mitglieder der Regierungs-Koalition stimmten für die Zypern-Rettung in Höhe von 10 Milliarden Euro. Für die Mehrheit braucht Merkel 310. Dennoch war die Zustimmung ein Spaziergang...

Markt im Umbruch: Ende des Papiergolds

Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

Nach Zypern: Es gibt faktisch zwei Euros in Europa

Die Studie der EZB, der zufolge die Zyprioten reicher sein sollen als die Deutschen, sagt tatsächlich etwas ganz anderes aus: Europa ist bereits gespalten - in einen Nord- und einen Süd-Euro. Mit der Abspaltung Zyperns vom Euro-Währungsraum hat die Teilung der Euro-Zone unwiderruflich begonnen.

Globale Gold-Nachfrage steigt

Der Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

Schäuble: Bundestag wird Zypern-Paket zustimmen

Am Donnerstag wird der Bundestag über die Finanzhilfen für Zypern entscheiden. Schäuble rechnet mit einer deutlichen Mehrheit. Ein Viertel geht an die Banken und rund 7,5 Milliarden an den Staatshaushalt zur Bedienung ausstehender Schulden.

Gold-Crash: Größter Preissturz seit 30 Jahren

Der Absturz der Gold- und Silberpreise setzte sich am Montag fort. Goldman Sachs hatte Investoren empfohlen, Gold zu verkaufen. Viele Gold-Investoren hingegen vertrauen weiterhin auf das Edelmetall.

Eurobonds: Südländer sparen, Deutschland trägt die Kosten

Die Einführung von Eurobonds würde den Deutschen 200 Milliarden Euro an Mehrkosten bescheren. Frankreich und Luxemburg kämen glimpflich davon, auch für Österreich und die Niederlande wären Eurobonds eine teure Angelegenheit.

DIHK warnt: Unternehmen sollen Bonität der Hausbank prüfen

Der DIHK rät allen deutschen Unternehmen zur Vorsicht bei der Auswahl der Hausbank. Man solle die Bankverbindungen regelmäßig prüfen und außerdem überprüfen, ob die Bonität der Bank noch in Ordnung ist. Die deutschen Unternehmen fürchten Zwangs-Zugriffe über das Wochenende im Fall einer Banken-Pleite.

Zypern-Rettung: Neun Milliarden kommen aus dem ESM

Schon jetzt ist klar, dass das ursprüngliche Rettungspaket im Umfang von insgesamt 17 Milliarden Euro nicht ausreicht. Die Wachstums-Prognosen sind jedoch viel zu optimistisch. Zyperns Präsident hat bereits um zusätzliche Unterstützung gebeten. Die Eurogruppe gleicht den Betrag jedoch nicht an. Der Grundstein für ein weiteres Rettungspaket ist somit gelegt.